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Der Land Rover wurde von einem Lkw gerammt, als er auf der A 95 an Tempo verlor.

Unfall Richtung Süden

Fünf Verletzte auf der A 95

Ein Auffahrunfall hat am Freitagabend zu einem kilometerlangen Stau auf der A 95 geführt.

Starnberg/Schäftlarn - Kurz vor 18 Uhr hatte ein Geländewagen südlich des Starnberger Dreiecks offenbar rapide an Geschwindigkeit verloren. Warum, war zunächst unklar. Der Fahrer eines nachfolgenden Tanklastzugs aus Bad Tölz konnte dem Geländewagen nicht ausweichen und krachte ihm hinten links aufs Heck. Der Land Rover wurde bis zur Mitte gestaucht und teils eingedrückt – er kam an der Leitplanke zum Stillstand. Der Lkw-Fahrer konnte sein Gespann auf der rechten Spur zum Stehen bringen. Der Lastzug, voll beladen mit Heizöl, wurde nur an der Front beschädigt und von der Feuerwehr von der Autobahn zu einem Parkplatz geleitet. Ladung lief nicht aus, erklärte Starnbergs Kommandant Christian Reichert. Der Rettungsdienst brachte vier Insassen des Pkw und den Lkw-Fahrer in Krankenhäuser; sie erlitten alle leichte Verletzungen.

Wegen der Bergungsarbeiten musste die A 95 in Richtung Süden auf eine Spur reduziert werden. Der Rückstau erreichte eine Länge von zeitweise mehr als drei Kilometern. Im Einsatz waren die Wehren Wangen, Starnberg und Berg.

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