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So groß war der Andrang bei der ersten Anwohnerversammlung zur Verkehrsentlastung zwischen Hanfelder Straße und Bahnlinie Anfang November.

Anwohnerversammlung

Hanfelder Straße: John stellt am 23. Januar ihr Konzept vor

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Starnberg – Im Gespräch mit dem Starnberger Merkur hatte sie es bereits angekündigt, jetzt steht der Termin fest: Bürgermeisterin Eva John lädt Anlieger und Grundstückseigentümer des Wohngebietes zwischen Hanfelder Straße und Bahnlinie für den 23. Januar zur nächsten Anwohnerversammlung ein. 

Treffpunkt an jenem Montag um 19 Uhr ist – wie bereits beim ersten Termin Anfang November – die Turnhalle der Grund- und Mittelschule am Hirschanger. Bekanntlich geht es dabei um die Frage, wie der Durchgangsverkehr in dem Quartier reduziert werden kann.

Im November hatten etwa 250 von 2150 eingeladenen Bürgern an der Versammlung teilgenommen und ihre Wünsche und Vorstellungen geäußert. Mehrere Dutzend Eingaben sind im Rathaus eingegangen. Aus diesen Ideen und den Vorschlägen des Planungsbüros SHP Ingenieure ist nun ein Konzept entstanden, das John vorstellen will. „Die Anregungen wurden in der Zwischenzeit ausgewertet und das Maßnahmenkonzept überarbeitet“, heißt es in der Einladung, in der sich die Bürgermeisterin ausdrücklich bei den engagierten Bürgern bedankt. Wie dieses Konzept genau ausschaut, ist noch nicht bekannt. Gegenüber dem Merkur hatte John aber bereits durchblicken lassen, dass der Vorschlag mit vier gegenläufigen Einbahnstraßen wohl vom Tisch ist. „Eine Einbahnstraße werden wir aber brauchen, um den Durchgangsverkehr zu kappen“, hatte sie gesagt.

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