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Innenminister für Tunnel

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Starnberg - Klare Aussage: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat in einem Schreiben an die Stadt Starnberg nochmals auf die hohe Priorität des B2-Tunnels hingewiesen. Tunnel-Gegner wittern nach einigen Aussagen des Ministers dagegen Morgenluft.

Herrmann schrieb an die Stadt unter anderem, dass im besten Fall bereits im kommenden Jahr mit ersten Arbeiten für den Tunnel unter Starnberg begonnen werden könne. Er wies auch auf die Notwendigkeit hin, dass Stadt und Freistaat gemeinsam für das Projekt kämpften, das der Bund finanzieren muss.

Bei einer CSU-Veranstaltung Mitte Oktober hatten die Tunnel-Gegner Herrmann angesprochen, um einen Termin gebeten und auf den Widerstand gegen den Tunnel und die Befürwortung einer Umgehung hingewiesen. Der Minister hatte damals erklärt, es sei eine Sache der Starnberger, was sie wollten - der Freistaat würde auch eine Umgehung prüfen. Daraus schließen die Tunnel-Gegner, dass sie das Projekt noch kippen können.

Der Brief Herrmanns bestärkt dagegen die Stadt und ihren Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger in der Haltung pro Tunnel.

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