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Kira Weidle ist Anfang der Woche im Training gestürzt. Außer Schürfwunden im Gesicht ist ihr aber nichts passiert.

Ski alpin

Weidle in Wartestellung

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Erst ein Trainingssturz, dann das große Warten: Die Starnberger Skirennläuferin Kira Weidle freut sich schon auf die Heimrennen in Garmisch-Partenkirchen. Allerdings konnte weder am Donnerstag noch am Freitag ein Abfahrtstraining stattfinden.

Starnberg - Garmisch-Partenkirchen ist für Kira Weidle eigentlich ein gutes Pflaster. Vor einem Jahr fuhr die 21-jährige Skirennläuferin vom SC Starnberg auf der Kandahar im Super-G auf Rang 17 und damit erstmals in die erweiterte Weltspitze. Doch heuer meint es das Heimrennen mit ihr nicht so gut. Erst musste das Abfahrtstraining am Donnerstag wegen Regens und Schneefalls abesagt werden, und dann konnte auch das Training am Freitag nicht stattfinden. Nach dem Neuschnee am Donnerstag hatte die FIS angeordnet, die Piste zu walzen. Ein Fehler, denn dadurch wurde die Strecke so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass ein Trainingslauf für die erstmals für Samstag geplante Sprintabfahrt mit zwei Durchgängen unmöglich war.

 „Für mich ist das aber gar nicht so schlecht“, sagte Weidle am Freitag im Telefonat mit dem Starnberger Merkur. Denn sie war am Montag im Training auf der Reiteralm in Schladming gestürzt und hatte sich das halbe Gesicht aufgeschürft. Ihr Start in Garmisch war sogar gefährdet. Nun hofft die Olympiateilnehmerin, dass am Samstag das für Vormittag angesetzte Training und am Nachmittag dann ein normaler Abfahrtslauf stattfinden kann. Was am Sonntag auf dem Programm steht, stand am Freitag noch in den Sternen. 

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