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Einfahrt zur „Hölle“: Am Samstag lief es auf der Kandahar i n Garmisch noch nicht so gut für Kira Weidle, aber am Sonntag überzeugte sie mit Rang 19. 

Ski alpin

Weidle fährt wieder in die Top 20

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Olympia kann kommen: Kira Weidle vom Skiclub Starnberg ist am gestrigen Sonntag bei der Weltcup-Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen in die Top 20 gefahren. Als 19. war sie hinter Viktoria Rebensburg (9.) zweitbeste deutsche Starterin.

Starnberg– Die Heimrennen in Garmisch-Partenkirchen waren für die Starnberger Skirennläuferin Kira Weidle die Generalprobe für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. In der verkürzten Abfahrt am Samstag hatte die 21-Jährige nur Rang 34 erreicht. Am Sonntag belegte sie dann bei der „richtigen“ Abfahrt Platz 19. In der Weltcup-Abfahrtswertung liegt Weidle nach sieben Rennen mit 81 Punkten auf Rang 23. Und das bedeutet: Sie hat sich für das Weltcup-Finale der besten 25 Abfahrerinnen in Åre/Schweden qualifiziert. „Das freut mich sehr, dass ich das geschafft habe“, sagte Weidle.

Nach ihrem Trainingssturz vergangene Woche lief es für Weidle am Samstag bei der Sprintabfahrt noch nicht so optimal. Mehr als Platz 34 war für die 21-Jährige nicht drin. „Den Sturz will ich aber nicht als Ausrede gelten lassen. Ich bin einfach zu rund und zu sauber gefahren“, sagte sie selbstkritisch. Dafür lief es am Sonntag umso besser, weil sie da „viel mehr auf Attacke gefahren“ ist. Bereits zum fünften Mal in dieser Saison landete die Starnbergerin in den Punkterängen.

Ab sofort liegt Kira Weidles Fokus auf den Olympischen Winterspielen. Die Eröffnungsfeier in Pyeongchang am kommenden Freitag wird sie allerdings nicht miterleben. Sie fliegt erst am Montag, 12. Februar, nach Südkorea. Ihren ersten Einsatz dort hat sie am Samstag, 17. Februar, im Super G, die Abfahrt ist auf 21. Februar terminiert. 

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