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Kerzen und blaues Licht: Die Starnberger Kirche St. Maria leuchtete am Freitagabend raffiniert und beeindruckend. Manche der fast 300 Besucher blieben mehrere Stunden. 

„LichtNacht“ in Starnberg

Darum leuchtete St. Maria ganz anders

Fast 300 Besucher, viel Licht, besondere Gespräche - die erste „LichtNacht“ in Starnberg hatte es in sich.

Starnberg – Die erste „LichtNacht“ am Freitagabend in der Starnberger Stadtpfarrkirche St. Maria war ein voller Erfolg. Es kamen insgesamt fast 300 Besucher, darunter viele Jugendliche. Organisiert wurde der Abend vor allem von Regina Leopold, Gabi Wittmann, Andreas Schubert, Hannelore Wiedemann, Richard Ferg sowie den Pfarrgemeinderäten von Starnberg und Söcking. Die Kirchenverwaltung Starnberg und die Pfarrer Dr. Andreas Jall und Tamas Czopf sowie Mesner Hans Raphael und viele freiwillige Helfer unterstützen das Projekt.

Das Konzept ist nach Einschätzung der Organisatoren „vollständig geglückt“. Die Kirche war speziell erleuchtet, es gab Gesprächs- und Beichtangebote. Auch konnten Besucher eine „Gebetsbitte“ auf einer Postkarte anbringen, die von den Schwestern in Aufkirchen in das tägliche Gebet eingebunden werde. „Jeder konnte dem nachgehen, was für ihn passend war“, berichtet Friederike Eickelschulte vom Pfarrgemeinderat.

Die Kirche war von außen mit der Einladung zur „LichtNacht“ angestrahlt. Wenn man durch das Hauptportal die Kirche betrat, war man überwältigt von dem Eindruck: Durch Beleuchtung des Altarbildes wurden das Jesuskind und Maria hervorgehoben. Durch die blaue Beleuchtung der Säulen ist die Kirche wie eine Basilika erschienen. Atmosphäre und Angebote ließen manchen Besucher drei Stunden in der Kirche bleiben.

Für die Organisatoren ist klar, dass es 2020 wieder eine „LichtNacht“ in Starnberg geben wird.  mm

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