Mehr Tote durch Alkohol und schnelles Fahren

Starnberg - Die Bilanz ist erschreckend: Sieben Menschen kamen 2009 bei Unfällen ums Leben, die durch Alkohol oder zu schnelles Fahren verursacht wurden. Die Zahl der Unfälle ist gestiegen.

Zwölf Todesopfer waren 2009 auf den Straßen im Landkreis Starnberg zu beklagen, fünf Mensch als im Jahr davor. Vier davon starben bei Geschwindigkeitsunfälle, drei bei Alkoholunfällen. Auch die Zahl der Verletzten ist gestiegen: 678 waren es im vergangenen Jahr.

Die Gesamtzahl der Unfälle ist nach Angaben der Polizei entgegen des Landestrends gestiegen, um fast drei Prozent. 3820 mal hat es gekracht, mehr als die Hälfte waren jedoch Kleinunfälle. Der Sachschaden ist immens: 3,4 Millionen Euro waren es.

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