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Die Löscharbeiten waren sehr aufwändig.

Grossbrand

John: "Haben neue Wohnungen für die Opfer"

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Starnberg – Ein erster Hoffnungsschimmer für die Bewohner des Brandhauses an der Theresienstraße/Ecke Achheimstraße.

Starnbergs Erste Bürgermeisterin Eva John versprach gestern, dass diejenigen, die in der Nacht zu Sonntag ihre Wohnungen bei dem Feuer verloren haben, „schnell eine neue Wohnung bekommen werden.“ Es gebe einige kleine Wohnungen im Bestand der Stadt Starnberg, die man nun den Betroffenen anbieten wolle, so John. Derzeit seien alle Betroffenen in Hotels oder Ferienwohnungen untergebracht worden, hätten also ein Dach über dem Kopf. „Wir haben die Lage im Griff. Falls einer der Betroffenen unsere Hilfe braucht, sind wir als Stadtverwaltung jederzeit bereit, einzuspringen“, so John. Sie verwies auch darauf, dass die Containeranlage in Starnberg in zwei Wochen fertiggestellt werde. „Extra für solche Fälle – die Unterbringung von Obdachlosen – haben wir uns als Stadt in der Anlage 24 Plätze vorsorglich reserviert“, berichtete die Bürgermeisterin weiter. Ob die Betroffenen des Brandes in die Container einziehen werden, in denen ansonsten Flüchtlinge untergebracht sind, ist unklar. Zunächst soll versucht werden, ihnen eine Wohnung zu organisieren. Bei dem Feuer, das durch einen defekten Laptop-Akku ausgelöst wurde, wurde das Wohn-/Geschäftshaus komplett zerstört. Die Bewohner konnten sich alle rechtzeitig in Sicherheit bringen

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