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Bei Gauting hing ein Baum schief - er ist beseitigt, die S6 fährt wieder von München bis Starnberg.

Sturmtief über dem Landkreis Starnberg

Gute Nachrichten: S 6 und S 8 fahren wieder

Das Sturmtief ist weitergezogen, und in der Nacht hat die Bahn die defekten Oberleitungen repariert. Mehr in unserem Nachrichtenticker.

6.15 Uhr: Die Wetterwarnungen nehmen aber kein Ende: Über den Landkreis ziehen noch bis gegen 8 Uhr Gewitter hinweg, es soll bis zum späten Vormittag schneien - und deswegen glatt werden. 

Freitag, 5.40 Uhr: Die Bahn war schneller als ihre eigenen Prognosen: Bereits gegen Mitternacht war das Teilstück zwischen Starnberg und Tutzing wieder frei - zwölf Stunden früher als die Bahn noch am Donnerstagabend angegeben hatte. Die S6 verkehrt damit wieder fahrplanmäßig, ebenso die Regionalzüge. Am Morgen entfielen allerdings noch einige Züge. Das letzte Stück der S8 zwischen Hechendorf und Herrsching ist auch in der Nacht freigegeben worden, ab sofort fahren die S-Bahnen wieder nach Fahrplan.

Meldungen vom Donnerstag

20.40 Uhr: Die schlechten Nachrichten nehmen kein Ende: Sowohl die Strecke Tutzing-Starnberg als auch Hechendorf-Herrsching werden voraussichtlich bis Freitagmittag gesperrt bleiben. Das gab die Bahn am Abend bekannt. „Die Sperrung wird voraussichtlich noch bis morgen, 19.01.2018, circa 12:00 Uhr andauern“, heißt es im Störmelder für die S8. Und bei der S6 und damit auch für die Regionalbahnen: „Ein Schienenersatzverkehr mit Bus und Taxis zwischen Starnberg und Tutzing ist für Sie eingerichtet. Die Sperrung wird voraussichtlich noch bis morgen, 19.01.2018, circa 12:00 Uhr andauern.“  Das heißt: Wer von Weilheim nach München will, fährt Zug bis Tutzing, dann Bus oder Taxi und ab Starnberg S-Bahn. 

18.45 Uhr: Schlechte Nachrichten für Pendler: Die Bahnlinie Starnberg-Tutzing bleibt noch länger unpassierbar. „Auf der S6 und damit auch im Regionalverkehr der Werdenfelsbahn muss noch am Freitagfrüh mit Einschränkungen gerechnet werden“, erklärte ein Bahnsprecher am Abend auf Anfrage. Genauere Angaben waren nicht möglich. Also: Vor dem Start besser auf die Störmelder schauen.

18.25 Uhr: Die Sperrung war kurz: Die S 8 fährt von München wieder bis Hechendorf. Die Sperrung bei Weßling wurde aufgehoben. 

17.55 Uhr: Der nächste Baum, die nächste Sperrung: Zwischen Weßling und Hechendorf ist ein Baum in die Oberleitung gefallen - auch dieser Abschnitt der S8 ist jetzt dicht. Damit enden alle S8 in Weßling. Ein Schienenersatzverkehr besteht laut Bahn - der zwischen Herrsching und Hechendorf muss nur eine Station weiterfahren.

16.45 Uhr: Sowohl zwischen Hechendorf und Herrsching als auch zwischen Starnberg und Tutzing sind Reparaturtrupps der Bahn dabei, die Oberleitungen zu reparieren. Wie lange das dauern wird, ist offen.

16.07 Uhr: Erste gute Nachricht von der S6: Die Strecke zwischen Pasing und Starnberg ist laut Bahn wieder befahrbar. S-Bahnen fahren bis Starnberg. Aufgrund von mehreren Bäumen in der Oberleitung ist zwischen Starnberg und Tutzing weiterhin kein Zugverkehr möglich, so die Bahn. Und weiter: „Ein Schienenersatzverkehr mit Bus und Taxis zwischen Starnberg und Tutzing ist für Sie eingerichtet.“

Wellen am Starnberger See: Bis Mittag hatte das Sturmtief den Landkreis verschont - ab 12.30 Uhr fielen die ersten Bäume.

15.42 Uhr: Die Bayerische Schlösserverwaltung warnt vor dem Betreten von Parks und Schlossanlagen: „Aufgrund der aktuellen Sturmwarnung und der Gefahr von Astbruch bzw. umstürzenden Bäumen bittet die Bayerische Schlösserverwaltung darum, die Gartenanlagen der Bayerischen Schlösserverwaltung nicht zu betreten. Es besteht Lebensgefahr. Auch nach Ende des Sturms sollten sich die Besucher umsichtig in den Parkanlagen bewegen.“ Das gilt im Landkreis für den Park in Feldafing.

15.20 Uhr: Bahnstrecken sind weiter gefährdet, auch wenn der Sturm langsam nachlässt. Diesmal wieder Hechendorf, und das Polizeipräsidium Oberbayern Nord twitterte dazu:

14.40 Uhr: Inzwischen verkehrt ein Ersatzverkehr zwischen Hechendorf und Herrsching. Dass auf der S8 einige S-Bahnen des 10-Minuten-Taktes ausfallen, ist da mehr Nebensache. Auch wenn gerade die Sonne scheint - der Sturm ist hierzulande noch nicht vorbei. Am Ammersee treten weiter Böen um Windstärke 9 auf, kann man auf der Seite zebrafell.de nachlesen. 

14.18 Uhr: Nach der S6 ist auch die S8 vom Sturm teilweise lahmgelegt worden. Zwischen Hechendorf und Herrsching hängt ein Baum in der Oberleitung - das kann dauern. Ein Schienenersatzverkehr wird eingerichtet, fährt aber noch nicht. Die S-Bahnen enden in Hechendorf. Neben einem Baum bei Gauting im Gleis macht der Bahn nach Angaben eines Sprechers ein Baum in der Oberleitung bei Feldafing Sorgen - deswegen ist die gesamte Strecke Pasing-Tutzing gesperrt. Taxen fahren bereits als Ersatzverkehr, „Busse sind bestellt“, sagte der Sprecher. Wie lange die Strecken gesperrt bleiben, vermag die Bahn nicht zu sagen - der Sturm hält an, und der Umfang des Schadens ist noch offen. 

14.15 Uhr: Bisher gab es im Landkreis etwa zehn Feuerwehreinsätze, fast nur wegen umgestürzter Bäume. Die Straße von Tutzing Richtung Diemendorf war kurzzeitig blockiert. Im Einsatz waren auch die Wehren Steinebach, Weßling (auf der neuen Umgehung), Perchting und Gilching. Bei der Starnberger Polizei zeigt der Sturm bisher kaum Wirkung.  

14 Uhr:  Wegen mehrerer Bäume in der Oberleitung hat die Bahn den gesamten Verkehr auf der Strecke zwischen Pasing und Tutzing eingestellt. Betroffen sind die S6 und der Regionalverkehr. „Ein Schienenersatzverkehr mit Bus und Taxis zwischen München-Pasing und Tutzing ist eingerichtet“, teilte die Bahn mit.

13.52 Uhr: „Friederike“ gewinnt an Kraft: Am Ammersee wurde Windstärke 10 gemessen - rund 90 km/h. Innerhalb der vergangenen Stunden sind mehrere Feuerwehren ausgerückt, um umgestürzte Bäume von Straßen zu räumen. 

13.50 Uhr: Die Sperrung der Bahnlinie hat auch Folgen für die Regionalbahnen nach Garmisch und Kochen - sie fahren nicht bzw. nur bis Tutzing (aus Richtung Süden). 

13 Uhr: Zwischen Gauting und Stockdorf sind zwei Bäume auf die Bahnlinie gefallen, genauer: in die Oberleitung - die S6 ist blockiert. S-Bahnen fahren nur bis Gauting (aus Richtung Süden) und bis Pasing (aus Richtung München). Ein Schienenersatzverkehr besteht noch nicht, an der Einrichtung wird gearbeitet. Die Feuerwehr Gauting ist unterwegs. Die Feuerwehr Geisenbrunn musste vor kurzem eine absturzgefährdete Satellitenschlüssel sichern - vor 12.30 Uhr herrschte im Kreis Ruhe. Zwischen Diemendorf und Tutzing  liegt ein Baum auf der Fahrbahn.

9.30 Uhr: Der Wind frischt wie erwartet auf. Am Ammersee wurden bereits Böen von Windstärke 8 gemessen, in Andechs und am Starnberger See war es bisher ruhiger. Auf kachelmannwetter.com kann man übrigens die Windberechnungen für die nächsten Stunden nach verschiedenen Rechenmodellen für die Wettervorhersage einsehen - auch für den Landkreis Starnberg. Demnach stehen Teilen des Kreises bis zu 100 km/h ins Haus, etwa im Süden bei Tutzing oder im Norden bei Gilching. Solche Rechenmodelle sind aber keine 100-prozentige Vorhersage auf die Minute genau - man muss überall mit Böen und den damit verbundenen Gefahren wie umstürzenden Bäumen, umherfliegenden Gegenständen oder abbrechenden Ästen rechnen. 

8.30 Uhr: Es weht kräftiger im Landkreis, Böen erreichen etwa Windstärke 7 - das sind rund 60 km/h. Das wird so kaum bleiben. Das Sturmtief hat den Westen des Landes schon erreicht, wie ein Tweet des DWD zeigt:

Donnerstag, 7.25 Uhr: Der DWD hat die Warnungen für den Landkreis konkretisiert. In einem Gebiet von Pfaffenhofen bis Memmingen gilt diese Warnung von 9 bis 0 Uhr: „Es treten schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 90 km/h (25m/s, 48kn, Bft 10) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit orkanartigen Böen um 105 km/h (29m/s, 56kn, Bft 11) gerechnet werden.“ Am frühen Vormittag wird der Wind stärker, etwa um die Mittagszeit und am frühen Nachmittag soll nach aktuellen Vorhersagen der Höhepunkt erreicht werden. Auch wenn die Windgeschwindigkeiten zum Glück geringer ausfallen als in anderen Teilen Deutschlands, können Böen dieser Stärke Bäume umstürzen lassen und Äste abbrechen. Der Wetterdienst Meteomedia (unwetterzentrale.de) beurteilt die Lage ganz ähnlich, rechnet bis Freitagmorgen mit Böen bis 100 km/h und verbreitet 90 km/h. Achtung: Wegen Niederschlägen - vielfach Regen, aber auch Schnee - ist mit Glätte zu rechnen. Wie die Lage in Bayern ist, lesen Sie in unserem Newsblog

Meldungen vom Mittwoch

20 Uhr: Die Lage am Nachmittag war eher ruhig. Aktuell gelten Wetterwarnungen vor Frost und Schnellfall bis Donnerstagmorgen; Glätte ist da automatisch inbegriffen. Warnungen für den ganzen Donnerstag liegen seitens des DWD noch nicht vor. Meteomedia hält seine Vorwanrung vor Sturm bis Windstärke 12 aufrecht. Vermutlich in der Nacht werden die Angaben konkreter. 

Und noch ein kleiner Nachtrag vom Tage: Am Vormittag standen mehrere Lkw am Berg hinauf von Herrsching nach Andechs und kamen wegen Glätte nicht weiter. Mehrfaches Räumen löste das Problem.

14.40 Uhr: Die Warnung vor Sturm ist dem Abfallwirtschaftsverband AWISTA schwer genug: Am heutigen Mittwoch und am Donnerstag, 18. Januar, sind alle Wertstoffhöfe im Landkreis Starnberg geschlossen. Das gab der Verband soeben bekannt. 

14 Uhr: Gerade scheint mal wieder die Sonne über Starnberg, vor ein paar Minuten war es noch ganz anders, wie dieses Video zeigt. Und noch ein Nachtrag zur Meldung weiter unten: In Lagen über 600 Meter - im Landkreis Starnberg sind das viele - kann es die Nacht über weiter schneien.

13.35 Uhr: Es gibt auch Nachrichten vom Wetter von morgen: Sturmtief „Friederike“ wird Oberbayern nicht mit voller Wucht treffen. Der DWD hat eine Vorwarnung für die Mitte Deutschlands herausgegeben, nicht jedoch für den Süden. Schaut man sich Windprognosen an, fällt eines auf: Der Hauptsturm zieht aus Richtung Niederlande quer über Deutschland nach Sachsen - im Großraum München jedoch werden ebenfalls hohe Windgeschwindigkeiten erwartet. Der DWD sagt bis 85 km/h voraus, stellenweise 100. Im Alpenvorland seien auch ins Ausnahmefällen 115 km/h nicht ausgeschlossen. 

13.20 Uhr: Die schneeglatte Fahrbahn spielte  am Mittwoch gegen 9.25 Uhr bei einem Auffahrunfall an der Einmündung der Himbsel- in die Ferdinand-Maria-Straße in Starnberg eine Rolle. Eine Autofahrerin (37) aus Germering hatte nach links auf die Himbselstraße abbiegen wollen, geriet jedoch schon beim leichten Bremsen ins Rutschen. Zeitgleich krachte ihr eine Starnbergerin (51) aufs Heck – auch sie war laut Polizei mit ihrem Volvo ins Rutschen geraten. Die 37-Jährige wurde vom Rettungsdienst wegen eines Schleudertraumas vorsorglich ins Klinikum gebracht. Der Peugeot der Frau musste abgeschleppt werden; Gesamtschaden: rund 3500 Euro. Wegen der Unfallaufnahme und der Bergung kam es rund eine Stunde zu Behinderungen.

12.30 Uhr: Der Windersturm am Morgen ist im Bereich der Starnberger Polizei glimpflich ausgegangen. Sechs Unfälle mit Blechschaden meldete die Inspektion am Mittag. „Glimpflich verlief das Rutschen eines Schulbusses gegen 9.10 Uhr auf der Hindenburgstraße in Pöcking, der in Richtung Possenhofen fuhr“, erklärte Johannes Bauer von der Polizei. Der Bus, besetzt mit rund 40 Schulkindern, sei auf der schneeglatten Fahrbahn ins Rutschen geraten und habe sich quer gestellt. Die Feuerwehr Pöcking sicherte ab; der Bus konnte nach Durchfahrt des Winterdienste, weiterfahren. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Auf schneeglatter Straße blieben auch zwei Lkw hängen - einer in der Nacht auf der B2 bei Obertraubing, einer am Morgen zwischen der B2 und Tutzing. Bauers Fazit: „Insgesamt konnte festgestellt werden, dass die Verkehrsteilnehmer entsprechend mit Winterausrüstung unterwegs waren. Auch der Winterdienst funktionierte gut, da die entsprechenden Fahrzeuge zeitnah im Einsatz waren. Dies trifft auf alle Gemeinden sowie der Straßenmeisterei Gilching im hiesigen Dienstbereich zu.“

Die Feuerwehr Pöcking musste absichern, bis der Winterdienst Straßen geräumt hatte. Ein Schulbus war quergestanden.

11.20 Uhr:  Der DWD hat seine Warnungen erweitert. Auch wenn derzeit in Starnberg die Sonne scheint - der nächste Schneeschauer ist nicht weit. In Lagen von mehr als 400 Metern kann es bis zum späten Nachmittag (16 Uhr) zu Schneefällen kommen. 

10 Uhr: Auf der A 95 gab es gleich mehrere Unfälle. Bei Mörlbach in Fahrtrichtung München fuhren drei Fahrzeuge aufeinander, verletzt wurde niemand - der Stau reichte kilometerweit nach Süden. Die Feuerwehren Berg, Höhenrain und Münsing sicherten die Unfallstelle ab. Die Wetterbedingungen waren extrem: „Binnen fünf Minuten waren wir alle Schneemänner“, berichtet Kreisbrandrat Markus Reichart. Auf der A 96 gab es kaum witterungsbedingte Unfälle. 

9.50 Uhr: Die Glätte sorgt für reihenweise Unfälle: Am nördlichen Starnberger See ereigneten sich binnen 90 Minuten sechs Unfälle. In Pöcking stand ein Schulbus quer. Im Nordwesten schneite es zwar auch Unfälle waren aber wie im Würmtal die Ausnahme. In der Regel blieb es bei Blechschaden. 

8.30 Uhr: Der Schnee ist da: In Teilen des Landkreises hat es in kurzer Zeit für eine geschlossene Schneedecke gereicht. Das betrifft auch die Straßen - es ist glatt. Auf der A 95 zwischen Wolfratshausen und Schäftlarn hat sich nahe Mörlbach ein Unfall ereignet, es kommt zu Behinderungen. 

Starnberg - Das Wetter wird vielen den Tag verderben: Für den Landkreis Starnberg gelten aktuell mehrere Wetterwarnungen. Den ganzen Tag und im ganzen Kreis sind Sturmböen möglich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD): „Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) und 75 km/h (21m/s, 41kn, Bft 9) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit Sturmböen bis 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) gerechnet werden.“ Diese Warnung gilt bis 22 Uhr - vorerst. Denn am Donnerstag hält der Sturm an und könnte noch stärker werden. Wie genau das Sturmtief über Deutschland hinwegzieht, ist allerdings noch nicht sicher. Der Wetterdienst Meteomedia (unwetterzentrale.de) schließt am Donnerstag einen Orkan nicht aus, der bis zu 120 km/h erreichen könnte.

Der Sturm bringt ein paar Gewitter mit; so galt am Morgen eine Warnung für den nördlichen Landkreis. Bis gegen 14 Uhr sind in Lagen über 600 Meter Schneefälle wahrscheinlich, es können bis zu 5 Zentimeter sein - und die Straßen werden glatt. 

Es wird windig: Sturmtief „Friederike“ mit Böen bis Orkanstärke im Wetter-Ticker

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