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Zertrümmerte Räder: In Weßling wurden ein 28-Jähriger und seine Stieftochter (5) auf dem Heimweg von einem umstürzenden Baum getroffen.

Unwetter-Ticker für den Landkreis Starnberg

Baum trifft Vater und Kind: Polizei sucht Zeugen

Schwere Unwetter haben am Freitagabend im Landkreis Starnberg mehrere Verletzte gefordert. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz.

+++ AKTUALISIEREN +++

21.15 Uhr: Es ging schneller: Die B2 ist wieder frei.

20 Uhr: Voraussichtlich bis 22 Uhr ist die B2 bei Traubing voll gesperrt. Grund sind Spätfolgen des Unwetter: Vorsorglich werden dort Bäume gefällt, damit sie nicht unkontrolliert auf die Fahrbahn stürzen.

14 Uhr: Insgesamt mussten die Feuerwehren im Landkreis Starnberg seit Freitagabend zu mehr als 250 Unwettereinsätzen ausrücken. So genau könne man das noch nicht sagen, erklärte Kreisbrandrat Markus Reichart am Sonntagnachmittag - viele Einsätze sind noch nicht erfasst. Am Samstag seine noch einmal 15 Wehren zu mehr als 40 Einsätzen gerufen worden. „Der Schwerpunkt lag dabei wieder auf der Beseitigung umgestürzter Bäume. Für die Abarbeitung der Einsatzstellen waren lediglich punktuelle Straßensperren erforderlich“, so Reichart.

Dauerjob sägen: Auch am Samstag stieg die Zahl der Einsätze weiter. Insgesamt waren es mehr als 250.

13 Uhr: Die mehr als zehn Boote, die sich im Sturm am Freitagabend am Starnberger See losgerissen hatten, trieben vor allem über den südlichen Seeteil. Dort pfeift der Wind stärker bei solchen Unwettern, wissen Kenner des Sees. Bei Ammerland hatte der Sturm ein Boot zum Kentern gebracht.

Gekentert: Auf dem südlichen Starnberger See mussten mehrere Boote geborgen werden.

12.20 Uhr: Beim Unwetter am Freitagabend hat sich zwischen Gauting und Neuried ein Unfall ereignet. Ein Baum war umgestürzt, ein Autofahrer konnte noch bremsen - ein Starnberger nicht. Er fuhr voll über den Baum. Der Skoda des Starnbergers wurde dabei zum Totalschaden - Achsen gebrochen. „Anschließend fiel aufgrund des starken Sturms noch ein weiterer Baum auf den Pkw des Münchners, als dieser noch in seinem Pkw saß. Hierdurch wurde auch dessen Pkw am Dach und an der Motorhaube eingedrückt. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall nicht verletzt“, meldete die Polizei Planegg.

11.05 Uhr: Die Polizei Herrsching suchten Zeugen des Unglücks in Weßling am Freitagabend. Der 28-jährige Mann und seine fünfjährige Stieftochter waren auf Fahrrädern gerade auf dem Rückweg vom Weßlinger See, als Am Kreuzberg völlig unerwartet eine rund 20 Meter hohe und 50 Zentimeter dicke Linde durch das Unwetter entwurzelt wurde und auf die Straße fiel. Die Polizei berichtet: „Unglücklicher Weise befanden sich die beiden Personen zu diesem Zeitpunkt direkt auf Höhe des Baumes, woraufhin der Mann und seine Tochter unter der Last des Baumes begraben wurden. Ersthelfer eilten umgehend herbei. Dies war auch erforderlich, da das Unwetter auch die umliegenden Ortschaften nicht verschont hatte und somit viele Rettungswege, durch umgestürzte Bäume auf der Fahrbahn, versperrt wurden.“ Vater und Kind liegen verletzt in Münchner Kliniken. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls, die gebeten werden, sich unter (08152) 9 30 20 zu melden.

Bilder: Baum stürzt um und verletzt Vater und Tochter schwer

8.45 Uhr: Die Feuerwehr Tutzing verzeichnete am Freitagabend und am Samstag 15 Unwettereinsätze. Dazu kamen eine Feuermeldung, ein Brandeinsatz, ein Unfall - der auf der B2, bei dem ein Auto gegen einen umgestürzten Baum gekracht war - und eine Hilfeleistung mit der Drehleiter bei den Nachbarn in Bernried. Die Tutzinger nahmen ihren Kollegen aus Feldafing auch einen Einsatz wegen eines Brandmeldealarms in Garatshausen ab - die Feldafinger kamen wegen der gesperrten Seeuferstraße nicht zum Einsatzort. In Feldafing war beim Unwetter ein Baum auf ein Haus gestürzt, richtete jedoch keinen Schaden an. Gleiches passierte in Gilching - die Feuerwehr dort listet ein Dutzend Unwettereinsätze auf. In Pöcking war am Samstagnachmittag ein Baum in eine Stromleitung gefallen - das erledigte die Pöckinger Feuerwehr mit Hilfe der Drehleiter aus Starnberg. 

8.27 Uhr: Wenn das keine gute Nachricht ist: Der Sonntag macht nach Angaben des DWD im Süden seinem Namen alle Ehre. Zwar scheint im Fünfseenland nicht dauernd die Sonne, aber es regnet nicht. Die Temperaturen liegen aber unter 20 Grad. Zum Wetter geht es hier entlang.  

8.15 Uhr: Stromausfälle infolge der Unwetter waren im Fünfseenland eher die Ausnahme. Betroffen war jedoch, wie schon Anfang August, der Bereich Dießen. Im Bereich bis Weilheim gab es noch am Samstagabend einzelne Trafostationen, die nicht versorgt waren, teilte das Bayernwerk mit.

Sonntag, 7.30 Uhr: Der Freitagabend-Unwetter wirkt nach: Auch heute, Sonntag, wird die Roseninsel vor Feldafing nicht erreichbar sein. Das teilte der Fährbetrieb auf seiner Internetseite mit. Grund: Sturmschäden. Wegen entwurzelter Bäume bleibe auch der Park Feldafing zumindest bis Montag geschlossen, erklärte die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung. Die Seeschifffahrt auf dem Starnberger See verkehrt wieder nach Fahrplan.

Samstag, 19. August

21.30 Uhr: Der Sturm hat mehr als 10 Segelboote auf dem Starnberger See losgerissen. DLRG und Wasserwachten fingen gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei alle wieder ein. „Während sich die Schäden an den Booten größtenteils in Grenzen hielten, ist ein Boot in der Nähe der Surfschule St. Heinrich auf Grund gelaufen und hierbei massiv beschädigt worden. In diesem Fall wurde das Boot nur notdürftig fixiert weil sich die Bergung aufwändiger gestalten wird“, meldet die Polizei Starnberg am Samstagabend.

17.40 Uhr: Arbeit erledigt - das meldete die Feuerwehr Herrsching vor wenigen Minuten nach etwa 20 Einsätzen seit Freitagabend. Den ganzen Tag über hatte die Wehr Sturmschäden beseitigt, teils von ihrer Drehleiter aus. Bei der Feuerwehr in Berg herrschte wie schon am 1. August fast ungläubiges Staunen: Seinerzeit hatte sie keinen, diesmal nur einen kleinen Einsatz. „Wirklich überraschend“ sei das, schreibt die Wehr auf Facebook. 

15.16 Uhr: Die Aufräumarbeiten an der Seeuferstraße zwischen Garatshausen und Feldafing sind abgeschlossen. Die Straße ist wieder frei.

14.45 Uhr: Eine Sturmböe, nasser Boden - und schon ist ein Baum entwurzelt. In Starnberg krachte einer an der Schießstättstraße auf einen Verteilerkasten. Am Samstag kümmerte sich das Bayernwerk um den Schaden. Eine Übersicht der Stromausfälle vom Freitagabend liegt noch nicht vor.

Auf den Verteilerkasten ist ein entwurzelter Baum in Starnberg gestürzt.

14.15 Uhr: Nach zeitweiligen Regenfällen kommen neue Gewitter: Von Westen ziehen kleinere Gewitter auf den Landkreis zu und werden wohl zwischen 15 und 16 Uhr über das Fünfseenland ziehen. Noch ist keine Warnung gültig.

13.10 Uhr: Auch die Schifffahrt auf dem Starnberger See ist nach dem Unwetter eingeschränkt. Der Steg in Ammerland sei wegen Sturmschäden am Samstag nicht anfahrbar, teilte die Seenschifffahrt auf ihrer Internetseite mit. Auf dem Ammersee gibt es keine Einschränkungen.

13.02 Uhr: Die Roseninsel ist derzeit nicht erreichbar. Nach dem schweren Unwetter vom Freitagabend sei der Fährbetrieb zur Roseninsel im Starnberger See eingestellt worden. Wie die Insel bleibe auch der Park Feldafing bis einschließlich Montag wegen entwurzelter Bäume gesperrt, teilte die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung am Samstag der Nachrichtenagentur dpa mit. Nun müsse erst die Sicherheit wieder hergestellt werden. Weil der Fährbetrieb ruhte, entfielen auch die Führungen im Casino auf der Roseninsel.

12.55 Uhr: Das Wetter am Samstag war tagsüber bisher er ruhig - das muss nicht so bleiben. Wetterdienste erwarten am Nachmittag neue Gewitter, die allerdings nach jetzigem Stand nicht so stark ausfallen sollen wie am Freitagabend. Die genauen Windgeschwindigkeiten beim Unwetter sind schwer festzustellen, da Messstationen immer nur die Böen an dieser einen Stelle messen - einen Kilometer weiter kann alles ganz anders sein. Dennoch. Am Pilsensee wurden mehr als 85 km/h gemessen - das entspricht Windstärke 9. Auf dem Hohenpeißenberg ging es bis Windstärke 10. Die Windstärke kann bei Schäden für Versicherungen wichtig sein. Es gibt aber Lösungen dafür, wie der Bericht von vor einigen Tagen zeigt.

12.30 Uhr: Am Samstag gehen die Aufräumarbeiten weiter. In vielen Orten rücken Feuerwehren aus, um umgestürzte Bäume zu beseitigen. In einigen Fällen kamen auch beschädigte Dächer ans Tageslicht. 

Allein in Starnberg 30 Einsätze

11.18 Uhr: Allein die Starnberger Feuerwehr rückte zu rund 30 Einsätzen aus, zumeist umgestürzte Bäume oder große Äste. Kommandant Christian Reichert zufolge lagen mehrere Bäume auf der Gautinger Straße. An der Schießstättstraße wurde ein Baum entwurzelt und krachte auf einen Verteilerkasten. Am Bahnhof See gab es eine kleinere Überflutung, die Feuerwehr musste dort aber nicht eingreifen. 

10.40 Uhr: Nicht alle Warnungen und Verkehrsnachrichten haben mit dem Unwetter zu tun: Zwischen Andechs und Fischen im Landkreis Weilheim-Schongau sind mehrere Schafe auf der Straße unterwegs. Autofahrer sollten vorsichtig fahren.

10.35 Uhr: Der Regen war am Freitagabend zwar stark, aber nicht so sehr das Problem. Dennoch kam stellenweise ordentlich was runter: Eine Messststation in Gilching zeichnete einen Niederschlag von 13,2 Liter auf - in 15 Minuten. In den vergangenen 24 Stunden waren es in der Summe mehr als 21 Liter je Quadratmeter. In Attenkam am Ostufer des Starnberger Sees wurden 23,7 Liter in 24 Stunden aufgezeichnet, dafür waren es dort am Freitagabend nur rund acht Liter während des Unwetters. Für die südlichen Teile des Landkreises Starnberg gilt weiter eine Warnung vor Dauerregen, die bis Samstagmittag gilt. Eine Hochwassergefahr sehen die Behörden fürs Fünfseenland nicht.  

10.10 Uhr: Mit welcher Kraft die Böen über den Landkreis hinweggefegt sind, zeigen Bilder von der Straße Feldafing-Garatahausen, der Seeuferstraße am Westufer des Starnberger Sees. Dort wurde inzwischen damit begonnen, die Bäume zu beseitigen. Dann können die Autobesitzer ihre Fahrzeuge abholen - in der Nacht waren sie zwischen umstürzenden Bäumen eingeschlossen. Die Feuerwehr Feldafing hatte die Insassen herausgeholt und betreut. Von einem Baum getroffen wurde kein Auto, soweit bekannt.

Aufräumarbeiten: Mehrere Bäume blockierten auch am Samstag die Seeuferstraße zwischen Feldafing und Garatshausen.

9.50 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat auf Twitter einen Radarfilm veröffentlich, der die Unwetterfront zeigt. 

9.42 Uhr: Bei dem Unfall am Freitagabend auf der B2 bei Traubing wurde niemand verletzt, teilte die Starnberger Polizei mit. Der Wagen musste allerdings abgeschleppt werden. Im Einsatz dort war auch die Feuerwehr Pähl.

9.30 Uhr: Die Straße zwischen Feldafing und Garatshausen wird voraussichtlich den ganzen Samstag gesperrt bleiben. Dort liegen viele Bäume auf der Fahrbahn. Für die Feldafinger kein neues Phänomen: Nahe der Kaserne stürzten schon bei früheren Unwettern reihenweise Bäume um. Vor drei Wochen war die Seeuferstraße bei Possenhofen wegen querliegenden Bäumen gesperrt.

Die Erstmeldung zum Unwetter im Landkreis Starnberg

Starnberg/Weßling - Wegen der schweren Unwetter mussten die Feuerwehren im Landkreis Starnberg am Freitagabend zu mehr als 150 Einsätzen ausrücken, vor allem zu umgestürzten Bäumen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Der schwerste Vorfall ereignete sich in Weßling. Dort wurden ein Mann und ein Kind an einem Spielplatz von einem umstürzenden Baum getroffen. Helfer konnten beide noch vor Eintreffen der Feuerwehr unter dem Gewirr aus Ästen - der Baum war rund 30 Meter hoch - finden und befreien. Beide wurden verletzt, der Mann schwer. Er wurde zur Behandlung in eine Münchner Klinik gebracht. „Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr begleitete diesen Transport, um etwaige Hindernisse, die den Transportweg versperren, sofort beseitigen zu können“, berichtete der Starnberger Kreisbrandrat Markus Reichart am frühen Morgen.

Auf der B2 bei Traubing war ein Auto in einen umgestürzten Baum gefahren, bei Machtlfing fiel ein Ast in eine Stromleitung und fing Feuer. „Neben Ästen in den Leitungen, die beseitigt werden mussten, waren vereinzelt auch abgerissene Leitungen festzustellen. Für die Abarbeitung dieser Einsatzstellen war auch die Unterstützung durch die Bereitschaftsdienste von Telekom und Bayernwerke erforderlich“, bilanzierte Reichart. Dazu kamen einige Einsätze wegen ausgelöster Brandmeldeanlagen. 

Straße bei Feldafing bleibt gesperrt

Zum zweiten Mal in diesem Monat musste die Kreiseinsatzzentrale durch Kräfte der Kreisbrandinspektion Starnberg besetzt werden. Sie koordinierten Einsatzkräfte von 29 Feuerwehren und des THW Starnberg, die zahlreiche umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste beseitigen mussten. „Hauptarbeitsgerät in dieser Nacht waren Kettensägen und Schnittschutzausrüstung“, so der Kreisbrandrat. Vorübergehend sei die Staatsstraße 2563 zwischen der Maxhof-Kaserne und dem Anschluss nach Söcking gesperrt werden, sie konnte allerdings am späten Abend wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Die Staatsstraße 2063 zwischen Feldafing und Garatshausen musste laut Reichart wegen zahlreicher umgestürzter Bäume ebenfalls gesperrt werden. Die Insassen von Fahrzeuge, die zwischen den umgestürzten Bäumen gefangen waren, wurden von der Feuerwehr Feldafing in deren Feuerwehrgerätehaus verbracht und dort betreut, bis eine privat organisierte Unterkunft zur Verfügung gestanden habe. Die Staatsstraße 2063 bleibe in diesem Bereich bis auf weiteres für den Verkehr gesperrt. Die Straßenmeisterei Gilching wurde noch am Abend verständigt und hat zwischenzeitlich eine Umleitung eingerichtet, erklärte Reichart.

Schwere Schäden und Verletzte bei Unwettern

Im Einsatz waren die Feuerwehren Bachhausen, Breitbrunn, Buch, Drößling, Feldafing, Gauting, Gilching, Hadorf, Hechendorf, Herrsching, Hochstadt, Höhenrain, Inning, Krailling, Leutstetten, Maising, Oberalting, Oberpfaffenhofen, Percha, Perchting, Söcking, Starnberg, Steinebach, Traubing, Tutzing, Unering, Unterbrunn, Walchstadt und Weßling sowie das THW Starnberg. Am Samstagmorgen gingen die Einsätze weiter, weil einige Schäden erst bei Tageslicht sichtbar wurden.

Auf dem Ammersee waren Segler durch das Unwetter in Nor geraten, teilte die Polizei Dießen am Samstagmorgen mit. „Auf dem Ammersee wurden mehrere Personen vom Unwetter derart überrascht, dass es die Segler nicht mehr ohne Hilfe der Einsatzkräfte, sicher an Land schafften. Weiterhin wurden zahlreiche Bäume, Äste und Gestrüpp auf die Straßen geweht, sodass einige Straßen für eine gewisse Zeit komplett gesperrt werden mussten. Mehrere Pkws wurden hierbei durch umfliegende Bäume beschädigt“, heißt es im Bericht der Beamten. Verletzt wurde am Ammersee niemand.

Bahnverkehr zeitweise eingestellt

Wegen der Unwetter hatte die S-Bahn am Freitagabend zeitweise den Verkehr eingestellt, nahm den Betrieb jedoch gegen 22.30 Uhr wieder auf. Nach Mitteilung der Bahn gab es im Landkreis Starnberg eine Streckensperrung auf der S8 zwischen Germering und Gilching. 

Erst am Abend des 1. August war ein schweres Unwetter über den Landkreis hinweggezogen und hatte zu mehr als 150 Einsätzen geführt. Auch vor drei Wochen gab es hohe Schäden. 

Auch andere Regionen hat es schwer getroffen am Freitagabend. Was dort noch passiert ist, lesen Sie in unserem Unwetter-Nachrichtenticker.

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