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Es ist angerichtet: Mit Darbietungen von Eiskunstläuferinnen aus Fürstenfeldbruck und München ist der Starnberger Eiszauber am Freitagabend in seine siebte Runde gestartet.

Eiszauber startet in die siebte Runde

  • Tobias Gmach
    VonTobias Gmach
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Der Starnberger Eiszauber ist am Freitag in die siebte Runde gestartet. Drei Wochen lang können Kufenliebhaber und solche, die es noch werden wollen, dort ihre runden drehen.

Starnberg – Als Bürgermeisterin Eva John mit der Eröffnung beginnt, sind schon einige Kratzer im Eis. Die jungen Eiskunstläufer aus Fürstenfeldbruck und München haben sich aufgewärmt, jetzt machen sie im Umkleidezelt noch ein paar Selfies und tänzeln auf der Stelle, bevor sie ihre Show starten.

Der Starnberger Eiszauber ist gestern Abend auf dem Kirchplatz gestartet. Drei Wochen lang kann nun jeder die 300 Quadratmeter große Eisbahn nutzen, Erwachsene zahlen 4, Kinder 3 Euro. Knallblaue Schlittschuhe in den Größen 27 bis 47 gibt es für 4 Euro leihweise. Für noch kleinere Füße stehen Spezial-Aufsätze bereit.

Hauptorganisatorin Sarah Buckel von der Stadt gönnt sich vor dem offiziellen Start ein Glas Orangensaft, das ihr ein Kellner der Starnberger Eiswerkstatt reicht. Nebenan gibt es Kinderpunsch für 3 und Glühwein für 3,50 Euro. Trotz vieler Programmpunkte sei die Hauptattraktion, dass jeder aufs Eis darf. „Manche Kinder kommen jeden Tag“, erinnert sich Buckel an die Vorjahre.

Zur Eröffnung des siebten Starnberger Eiszaubers haben sich mehr als 100 Menschen eingefunden. Die meisten von ihnen sind zum ersten Mal da, wie der Moderator per Spontan-Umfrage herausfindet. Eishockey-Guru Markus Nirschl ist froh, dass er das Eis noch rechtzeitig hinbekommen hat. Zwischenzeitlich sei die Eismaschine ausgefallen, erzählt er. Jetzt sei aber alles gut, die Fläche dicht und gut verschmolzen.

Der Eiszauber endet mit der Stadtmeisterschaft der Stockschützen, heuer am Sonntag, 10. Februar. Am Freitag davor besuchen die oberbayerischen Prinzenpaare den Kirchplatz. Das ganze Programm steht auf der Internetseite der Stadt.  gma

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