Kira Weidle zog sich bei ihrem Sturz einen Skidaumen zu.
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Kira Weidle zog sich bei ihrem Trainingssturz einen Skidaumen zu.

Ski-Weltcup

Kira Weidle stürzt im Abfahrtstraining von Val d‘Isere

  • Michael Baumgärtner
    vonMichael Baumgärtner
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Kira Weidle ist in beiden Trainingsläufen zur ersten Weltcup-Abfahrt in Val d‘Isere gestürzt. Dabei zog sie sich einen Skidaumen zu. Ihr Start am Freitag ist aber nicht gefährdet.

Nachdem der Saisonauftakt im Ski-Weltcup für Kira Weidle vor zwei Wochen in St. Moritz wegen zu starker Schneefälle ausgefallen ist, fährt die 24-Jährige vom Ski-Club Starnberg heute ihr erstes Rennen. In Val d’Isere steht die erste Damenabfahrt dieses Winters auf dem Programm (Start 10.30 Uhr), am Samstag folgt eine weitere Abfahrt (10.30 Uhr), und am Sonntag wird in den französischen Alpen um 11 Uhr als letztes Rennen vor der Weihnachtspause der erste Super-G der Saison ausgetragen.

Im Training lief es für Kira Weidle nicht so gut. Sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag stürzte die Starnbergerin. Glücklicherweise kam sie mit nur leichteren Blessuren davon, sodass ihr Start am heutigen Freitag nicht in Gefahr ist. Bis auf einen sogenannten Skidaumen (Überdehnung des Innenbandes des Daumens) blieb sie unverletzt.

„Da war ein bisschen der Wurm drin“, sagte Weidle nach dem zweiten Training gegenüber dem Starnberger Merkur. „Bis zu den Stürzen hat es immer ganz gut gepasst, und das Gefühl stimmt.“ Für das Rennen nimmt sie sich vor: „Stabil stehen bis ins Ziel. Ich freue mich auf die Rennen, die Piste ist in einem guten Zustand, und wenn mein Körper mitmacht, bin ich zuversichtlich, eine gute Platzierung einfahren zu können.“

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