Der schnell Griff an den Po wird strafrechtich verfolgt als sexuelle Beleidigung. Foto: fkn

Grapscher holt sich blutige Nase

Starnberg - Die Quittung für den Griff an den Po einer 22-jährigen Münchnerin: ein brummender Schädel und eine Anzeige wegen sexueller Beleidigung.

Das Hinterteil der jungen Frau war für den 41-jährigen Wohnsitzlosen portugiesischer Abstammung zu verlockend: Als die 22-Jährige am Samstagnachmittag auf der Starnberger Seepromende bei einem Kiosk Bier für sich und ihren Verlobten holte, grabschte der 41-Jährige ihr ans Gesäß.

Die Frau erzählte ihrem Verlobten von dem Vorfall. Der 25-Jährige nahm sich den gebürtigen Portugiesen zur Brust. Während des Streitgesprächs wurden „körperliche Nettigkeiten“ ausgetauscht, heißt es im Polizeibericht. So traf die Faust des 25-Jährigen die Nase des Kontrahenten. Folge: Nasenbluten. Der Verlobte handelte sich auch eine Anzeige ein - wegen Körperverletzung.

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