Karlsruhe erlaubt G20-Protestcamp - aber stark eingeschränkt

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Schön, aber nach Einschätzung der Behörden nicht gut für die heimische Natur: das Indische Springkraut.

Naturschutzbehörde bittet

Springkraut: Jetzt ausreißen!

Starnberg - Kampf dem Springkraut: Die Untere Naturschutzbehörde ruft alle Gartenbesitzer auf, die Pflanze möglichst sofort zu beseitigen.

Die Untere Naturschutzbehörde am Starnberger Landratsamt richtet einen dringenden Appell an alle Bürger, insbesondere Gartenbesitzer: Möglichst bald sollten das bis zu 2,50 Meter große Meter Indische Springkraut ausgerissen werden – und zwar bevor die Samenkapseln aufbrechen und sich damit die in der hiesigen Natur nach Behördeneinschätzung unerwünschte Pflanze weiter verbreiten kann. 

Wichtig sei, mit der Bekämpfung nicht zu warten. Bei kleinen Beständen im eigenen Garten reiche es, die Pflanzen auszureißen und in der Biotonne zu entsorgen. Größere Bestände sollten gemäht werden und das Schnittgut zum Wertstoffhof gebracht werden. Grund für den Aufruf: Der exotische Neubürger – der zu den Neophyten zählt, also nicht heimischen Pflanzen – breite sich explosionsartig aus, überwuchere alles und verdränge die heimische Vegetation. Mehr Infos:  (08151) 14 84 18.

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