Betrugsverdacht

Starnberger Polizei warnt vor falschem Notar aus Österreich

Die Starnberger Polizei warnt vor einem falschen Notar, der von Österreich aus Personen am See anschreibt und Geld fordert.

Starnberg/Tutzing - Bereits zum dritten Mal haben Bürger aus Starnberg und Umgebung ein Nachnahmeschreiben eines angeblichen Notars aus Wien entgegengenommen und dafür jeweils 87,40 Euro bezahlt. Das berichtete die Polizei gestern. Es handelt sich dabei um Personen, die tatsächlich in Österreich zum Beispiel einen Erbschaftsfall zu regeln haben. „Deren Daten greift der Unbekannte ab und nutzt sie dazu, den Gutgläubigen ein fingiertes Notarschreiben per Nachnahme zukommen zu lassen“, warnt die Polizei. In einem Fall wurden einer Tutzingerin gleichzeitig zwei Schreiben zugestellt, für die die Frau dem Postzusteller insgesamt 174,80 Euro Nachnahmegebühr übergab. mm

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Das darf nicht unser Anspruch sein“
Innerhalb der CSU im Landkreis Starnberg hat die Aufarbeitung des Wahldesasters vom Sonntag begonnen. Kritik wird vor allem an Parteichef Horst Seehofer laut.
„Das darf nicht unser Anspruch sein“
Paar in Besenkammer gesperrt - er stirbt, sie wird nach 8 Tagen befreit: Raubmord-Prozess beginnt
Drei Jahre nach dem Raubmord in Meiling beginnt der Prozess gegen die Täter. Diese haben ein Ehepaar zu Hause überfallen und schwer verletzt. Der Mann starb an seinen …
Paar in Besenkammer gesperrt - er stirbt, sie wird nach 8 Tagen befreit: Raubmord-Prozess beginnt
Mittler zwischen Ost und West
Zum 50.  Europatag im Kloster Andechs kamen am Sonntag fast 200 Besucher.
Mittler zwischen Ost und West

Kommentare