Kammer muss sich beraten

„Kein Tunnel für Starnberg“: Urteil zum Bürgerbegehren erst am Donnerstag

Das Verwaltungsgericht München hat zwei Stunden über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens „Kein Tunnel für Starnberg“ verhandelt. Eine Tendenz war nicht zu erkennen. Ein Urteil gibt es morgen. 

Starnberg/München - 1730 Starnberger Bürger hatten das Bürgerbegehren „Kein Tunnel für Starnberg“ im vergangenen Jahr unterschrieben. Der Stadtrat lehnte es dennoch ab. Dagegen klagten WPS-Stadtrat Huber, der auch Vorsitzender der Bürgerinitiative Pro Umfahrung – Contra Amtstunnel (BI) ist, dazu der Vorsitzende des Vereins Starnberg bleibt oben, Michael Landwehr, und der Zahnarzt Dr. Johannes Glogger. Die Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht ist nach rund zwei Stunden zu Ende gegangen. Ein Urteil wurde noch nicht gefällt - die Kammer muss sich noch beraten. Am morgigen Donnerstag ist  mit einer Entscheidung zu rechnen. 

Rubriklistenbild: © dpa 

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