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Josef Jägerhuber misst täglich die Niederschlagsmenge.

Wetterprognose

2017 mehr trocken als feucht

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Starnberg - Nicht übermäßig warm, aber eher trocken als feucht soll nach Einschätzung Josef Jägerhubers das Jahr 2017 werden, das als Sonnenjahr gilt.

Seine Prognose, die auf den Aufzeichnungen von 56 Jahren und der Stellung der Gestirne beruht, für die einzelnen Monate.

Im bereits begonnenenJanuar erwartet Jägerhuber viel Kälte, aber nur mäßigen Schneefall.

ImFebruar sollte es häufiger schneien, es bleibt im Grund kalt. Zwischendurch können sich aber einige Regentage hineinschmuggeln.

MitteMärzbeginnt das Sonnenjahr. Neben einigen Schneefällen bringt der Monat viel Regen, aber noch keinen Frühling.

Der April wird seinem Namen nach Jägerhubers Einschätzung alle Ehre machen: launisch und niederschlagsreich.

Der Mai könnte uns mit trockenen und sonnigen Tagen und wärmeren Temperaturen verwöhnen. Gewitter sind nicht auszuschließen, meint Jägerhuber.

Heiße Perioden sind im Juni möglich, ebenso Gewitter mit folgenden Regentagen.

ImJulisollte sich trockenes und hochsommerliches Wetter einstellen.

Diese Witterungslage setzt sich bis Mitte August fort. Nach schweren Gewittern folgen bereits herbstliche Temperaturen, steht in Jägerhubers Vorhersage.

Neben einigen Sonnentagen bringt der September typisches Herbstwetter und Kühle mit.

Die erste Dekade des Oktoberswird uns den goldenen Herbst spüren lassen, vermutet Jägerhuber. Zum Monatsende herrschen Regen und niedrigere Temperaturen vor.

Nebel, Regen, aber auch schöne Herbsttage erwartet der Starnberger imNovember. Zum Monatsende können auch erste Schneefälle dabei sein.

Schnee und Regenwetter überwiegen im Dezember. Das Jahresende wird uns wohl ausgesprochenes Winterwetter bescheren.

Jägerhuber betont, dass er für die „unverbindliche Wettervorhersage“ keine Garantie übernimmt. Er hofft und wünscht, dass das neue Jahr uns in der engeren Heimat, aber auch weltweit von größeren Katastrophen verschonen möge.

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