Stein-Schau: Vier Varianten hatten die Planer aufbauen lassen – jene mit farblich unterschieldichen Platten fand spontan viele Befürworter (Bildmitte). Entschieden wird Mitte Juli, die Muster bleiben noch einige Tage auf dem Platz. Foto: SvJ

Steine-Schau auf dem Kirchplatz

Starnberg - Granit hat die besten Chancen: Auf dem Starnberger Kirchplatz liegen derzeit mehrere Muster, wie er nach der Sanierung aussehen könnte. Entschieden wird Mitte Juli.

Die Planer setzen auf Granit und auf unterschiedliche Plattengrößen und -oberflächen. Der neue Platz soll in zwei Hauptbereiche unterteilt sein, eine Lauffläche, die glatter sein soll, und das Zentrum des Platzes. Ein Vorschlag greift das Seeufer auf mit Kieselsteinen, ein anderer besteht aus farblich unterschiedlichen großen Platten. Einige der Muster liegen über dem geplanten Kostenrahmen, jedoch soll das Geld an anderer Stelle des Umbaus eingespart werden. Mehr als 1,8 Millionen Euro hat die Stadt nämlich nicht zur Verfügung.

Die Muster sind noch einige Tage auf dem Kirchplatz zu sehen.

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