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Viel Arbeit für die Feuerwehr: Mehrere Bäume mussten nach dem Sturm beschnitten werden.

Sturm „Sebastian“

Weiter Sturmböen im Fünfseenland möglich

Einige kräftige Böen lies Sturm „Sebastian“ am Mittwoch übers Fünfseenland fegen - und brachte Boote zum Kentern und Bäume zum Umstürzen. Heute bleibt es stürmisch.

Landkreis - Mehrere Boote sind auf den Seen im Fünfseenland am Mittwochnachmittag durch Sturm „Sebastian“ zum Kentern gebracht worden. Bei Tutzing musste ein Mann von der Wasserwacht gerettet werden, sonst waren keine Wassersportler in akuter Gefahr. 

Mehrere Botte rissen sich im Sturm los, einige strandeten - wie bei Kempfenhausen am Starnberger See.

Mehrere Boote rissen sich los und mussten von Wasserwachten und DLRG geborgen werden. Bei nicht allen war das bei bis zu 1,5 Meter hohen Wellen möglich. Einige Boote strandeten am Ufer. Vor Herrsching sank ein Boot und soll frühestens am Wochenende gehoben werden. An Land knickten Bäume ab, Äste brachen. In Starnberg musste die Feuerwehr vor einer Schule Bäume eines kleinen Wäldchens beschneiden, nachdem dicke Äste abgebrochen und unter anderem die Heckscheibe eines Autos zertrümmert hatten.

Am Donnerstag bleibt es stürmisch

Der Sturm wird am Donnerstag anhalten, am Nachmittag sogar noch einmal stärker werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bis 20 Uhr vor Böen mit Windstärke 7 aus Südwest, stellenweise bis Windstärke 8. Auch der Wetterdienst Meteomedia geht von einzelnen Böen mit 80 km/h und mehr aus - das wäre dann Windstärke 9. 

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