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Sturmtief „Bennet“ sorgte auch in Starnberg für Feuerwehreinsätze. (Symbolbild)

Sturm über dem Fünfseenland

„Bennet“ knickt Bäume um - weitere Einsätze in der Nacht

Sturmtief „Bennet“ hat in der Nacht auf Dienstag für weitere Feuerwehreinsätze gesorgt

Starnberg- Das  Sturmtief „Bennet“ hat im Landkreis Starnberg in der Nacht an Stärke gewonnen. Im Landkreis wurden  Böen mit Windstärke 10 gemessen.

Für die Feuerwehren bedeutet das wieder Arbeit. Am Montag tagsüber waren es sechs Einsätze, in der Nacht kamen weitere hinzu. „Nach einer Pause von mehreren Stunden waren ab 18.45 Uhr bis zirka 21.30 Uhr nochmals neun  sturmbedingte Einsätze für die Feuerwehren zu verzeichnen. Unter anderem war die Staatsstraße 2069 zwischen dem Maxhofkreisel und den Kreisverkehr bei Söcking sowie bei Oberbrunn betroffen. Ebenso mussten auf der A96 im Bereich der Baustelle bei Gilching Baustellenschilder durch die Feuerwehr von der Fahrbahn beseitigt werden“, erklärte Kreisbrandinspektor Anton Graf am Dienstagmorgen.

Bei den 15 Einsätzen waren die Feuerwehren Herrsching, Tutzing, Gauting, Breitbrunn, Pöcking, Hechendorf, Söcking, Oberbrunn, Wangen, Frieding, Percha und auf der A96 die Feuerwehren Gauting, Ober- und Unterpfaffenhofen, Geisenbrunn sowie Steinebach im Einsatz.

Die Feuerwehr Tutzing musste in der Nacht gegen 2.15 Uhr nochmals an die Lindemannstraße Richtung Diemendorf ausrücken, um einen Baum zu beseitigten.

Eine Sturmwarnung vor Böen bis 70 km/h gilt am Dienstag bis zum frühen Abend.

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