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Die Bauarbeiten zur Vorbereitung des Tunnels laufen. Weitere Fragen zum Projekt beantwortet das Staatliche Bauamt in der zweiten „Doalog“-Ausgabe.

Info-Blatt „Dialog“

Weitere Antworten auf Tunnel-Fragen

Weiterhin gibt es viele Fragen rund um den Bau des Starnberger B2-Tunnels. Das Staatliche Bauamt beantwortet nun einige davon in einer zweiten Auflage des „Dialog“.

Starnberg – In der kommenden Woche lässt das Staatliche Bauamt Weilheim die zweite Ausgabe ihres Infoflyers „Dialog“ an mehr als 10 000 Haushalte in Starnberg verteilen. „Die Beantwortung der in jüngster Zeit häufig gestellten Fragen setzen wir mit diesem zweiten ,Dialog‘ fort. Der Kontext der Anliegen reicht von fundamentalen Themen bis hin zu detaillierten Fragestellungen eines Spezialbereichs. Für uns wie für die Starnberger Bürgerinnen und Bürger ein spannender Themenfächer“, erklärt der Abteilungsleiter des Bergmännischen Tunnelbaus am Staatlichen Bauamt Weilheim, Raphael Zuber. „Wir gehen diesmal auch noch einmal gezielt auf den Nutzen für die Stadt Starnberg sowie auf die Tatsache ein, dass die derzeit von der Stadt geplante Nord-Ost-Umfahrung weder vom Bund noch vom Freistaat Bayern finanziert werden kann“, wird Zuber in einer Pressemitteilung zitiert.

In den Antworten auf die Fragen von Bürgerseite geht es diesmal auch um die Sicherheit, etwa Steigungen in den Rettungsstollen (maximal 2,5 Prozent) oder deren Länge (maximal 72 Meter). Auch begründet die Behörde, warum das für diesen Sommer geplante Testfeld für das Düsenstrahlverfahren verschoben wurde (weil es kein wirtschaftliches Angebot von Firmen gab).

„Dialog“ wird am Mittwoch, 14. August, an 10 600 Haushalte in Hadorf, Hanfeld, Landstetten, Leutstetten, Percha, Perchting, Söcking, Starnberg und Wangen verteilt. Ab 16. August liegt es im Rathaus, im Landratsamt, bei der Polizei und ab 12. September im Info-Center aus. Wer eine Tunnelfrage hat: tunnelstarnberg@stbawm.bayern.de. 

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