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Starnberger Architekt plant Kinderhaus

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Die künftigen Nutzer, Architekt Stephan Maria Lang, Fortschritt-Chef Peter von Quadt und Preisgerichtsvorsitzende Andrea Gebhard (v.r.) präsentieren das Kinderhaus-Modell.Foto: Jaksch
Die künftigen Nutzer, Architekt Stephan Maria Lang, Fortschritt-Chef Peter von Quadt und Preisgerichtsvorsitzende Andrea Gebhard (v.r.) präsentieren das Kinderhaus-Modell.Foto: Jaksch

Söcking - Der Architektenwettbewerb für das FortSchritt-Kinderhaus in Söcking ist entschieden: Gewonnen hat der Starnberger Architekt Stephan Maria Lang.

„Wir haben diese Arbeit ausgesucht, weil sich die Kinder gut in den Räumlichkeiten zurechtfinden werden“, erklärt Brigitte Mair-Wellner, Geschäftsleiterin von FortSchritt und Mitglied der Auswahlkommission. „Zudem setze dieser Entwurf das Kinderhaus ins Landschaftsbild ein. Die Kinder haben einen leichten Zugang zur Natur.“ Insgesamt wird der Bau 2,5 Millionen Euro kosten und soll in einem Jahr bezogen werden.

In dem zukünftigen Kinderhaus sollen je zwei Kindergarten- und Krippengruppen sowie eine heilpädagogische Tagesgruppe einziehen. Ziel des Hauses wird es sein, Integration zu leben. Deshalb sollen dort behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen betreut werden. „Sie sollen sich bei uns treffen und miteinander spielen“, sagt Peter von Quadt.

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