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SPD will KOD zurück

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Starnberg - Die SPD will den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) zurück. Anlass sind viele Beschwerden über die Zustände am Starnberger See.

Kaum hat Bürgermeisterin Eva John darauf verwiesen, dass bisher keine Stadtratsfraktion die Wiedereinführung des Kommunalen Ordnungsdiensts (KOD) beantragt habe, liegt der Antrag auch schon vor: Die SPD hat ihn gestellt und beantragt, als Sofortmaßnahme einen Sicherheitsdienst für dieses Jahr zu verpflichten.

Der KOD habe die Einhaltung der städtischen Ordnungsvorschriften überwacht, was nun nicht mehr der Fall sei, schreibt Fraktionschefin Christiane Falk. „Exzesse am Steininger Grundstück oder Belästigungen auf der Seepromenade sind leider das Ergebnis.“ Die Reaktion der Bürgermeisterin auf eine Anfrage im Hauptausschuss sei nicht befriedigend gewesen, erklärte Falk, weil keine schnelle Lösung in Aussicht gestellt wurde.

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