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Hitch mit seiner Hundeführerin Alexandra Grunow

Auch der 1860-Sportchef gratuliert

Starnberger Hund Hitch knackt den Weltrekord

München - Der dreieinhalbjährige Spürhund Hitch hat es geschafft: Nach einer unglaublichen Leistung wird er im Guinness-Buch erwähnt.

Hitch und seine Hundeführerin, die 41-jährige Alexandra Grunow,  haben es geschafft: Sie holten den Weltrekord. In der Fernsehsendung "Guinness World Records - Wir holen den Rekord nach Deutschland" auf RTL II am Mittwochabend war die Meisterleistung der beiden zu sehen.

Hitch gelang es, eine Person anhand eines komplett verbrannten Papiertaschentuchs aufzuspüren.

Dass Hitch eine Supernase hat, hatte er schon in zahlreichen Einsätzen der Mantrailer und Rettungshunde Starnberg gezeigt. In dem Verein sucht Hitch mit seiner Hundeführerin nach vermissten Personen. Normalerweise wird dabei nicht so auf die Zeit geachtet, sondern das saubere Arbeiten, um die Vermissten zu finden.

 

Wau, wau! Luxus für den Hund

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Bei dem Weltrekord wurden aber strenge Maßstäbe angelegt und auch eine Zeitvorgabe gegeben. Unter der Aufsicht von den offiziellen Richtern galt es, im wuseligen Europa-Park in Rust eine 180 Meter lange Spur einer vermissten Frau zu verfolgen.

Als Geruchsträger hatte er nur ein komplett verbranntes Papiertaschentuch, das die Suchperson über längere Zeit an ihrem Körper getragen hatte.

Damit ist der Mantrailer und Rettungshunde Starnberg e.V. wohl einer der wenigen Rettungshundestaffeln weltweit die einen Weltrekordhalter in ihren Reihen haben.

Auch Florian Hinterberger, Sportchef des TSV 1860 München, gratuliert. "Wahnsinn" findet Hinterberger den Spürsinn von Hitch. Der 52-Jährige hatte vergangenes Jahr eine Patenschaft für Hitch übernommen. "Jetzt bin ich Teil eines Weltrekords", freut er sich in der Bild. "Da bin ich richtig stolz drauf."

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