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Klein, aber fein: Das Gelände des Eisenbahner-Sportvereins an der Starnberger Seepromenade. Der Verein fürchtet um sein Domizil, falls die Gleise für die Seeanbindung verlegt werden.

Starnberger Seeanbindung

Eisenbahner-Sportverein fürchtet um Gelände

Starnberg - Ein Segelverein fürchtet um sein Gelände: Der Eisenbahner-Sportverein hat sich gegen die Starnberger Seeanbindung ausgesprochen. Die Stadt glaubt, für den Verein eine Lösung zu finden.

Der Eisenbahner-Sportverein Starnberg e.V. hat sich gegen die von der Stadt Starnberg derzeit geplante Form der Seeanbindung ausgesprochen. Er fühlt sich weder eingebunden noch informiert und befürchtet, dass für den Verein kein Raum mehr bleibt. Der Beschluss bei der jüngsten Mitgliederversammlung fiel einstimmig. In der Tat wurde mit dem Verein noch nicht gesprochen.

Wolfgang Wittmann, erster Vorsitzender des 145 Mitglieder zählenden Vereins, schreibt in einer Mitteilung an die Presse, im Rahmen der Seeanbindung sei kein Standort für den Verein vorgesehen. Der Club nutzt bisher nördlich des Seespitzes ein kleines, aber feines Grundstück mit Clubhaus, Hafen, Steg, Slip- und Krananlage und befürchtet, dies alles könnte ihm ohne Ersatz genommen werden, wenn die Seeanbindungspläne des Rathauses Wirklichkeit würden. „Die Seeanbindungspläne bedrohen unser über Jahrzehnte gewachsenes Vereinsleben in der Existenz“, schreibt Wittmann. Bei der Versammlung hatten sich die Mitglieder seinen Angaben nach mit den Planungen intensiv befasst.

Stadtsprecher Karl Heinz Springer bestätigte auf Anfrage, dass vom Rathaus noch niemand Kontakt zu dem Verein aufgenommen habe. Mittelbar müssten die Mitglieder jedoch über die öffentlichen Bürgerwerkstätten über die Pläne informiert sein. „Zunächst geht es ja um eine grobe Planung, erst wenn es konkreter wird, will der Stadtrat mit Betroffenen das Gespräch suchen“, erklärte Springer. Lediglich eine Ausnahme von dieser Linie habe man gemacht – mit den Fischern, deren Bootshütten von der Promenade in den See verlegt werden müssten, sollte die Gleistrasse verlegt werden, habe man schon gesprochen. Karl Heinz Springer ist aber sicher, dass sich auch für den Eisenbahner-Sportverein eine Lösung finden lässt.

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