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THW-MItglieder bauten am Wochenende die Stele im Starnberger See ab.

Starnberger Seepromenade

Bunte Stele auf dem Trockenen

Starnberg - Das ging schnell: Wenige Tage nach der Entscheidung des Starnberger Hauptausschusses, die Stele vor der Seepromenade abbauen zu lassen, ist das Kunstwerk schon an Land.

Die bunte Stele der Berger Künstlerin Hannelore Jüterbock vor dem Seespitz am Nordende der Seepromenade in Starnberg ist verschwunden. Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) bauten sie am Wochenende ab. Neun Helfer, ein Boot und zwei Lkw waren im Einsatz. „Nach kurzem Kampf gab die Stele nach und konnte von den THW-Helfern mit vereinten Kräften aus dem Wasser gezogen werden“, berichtet Karolin Titz, beim THW-Ortsverband für Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Die Stele war zum Zankapfel zwischen der Stadt und der Künstlerin geworden. Der Hauptausschuss hatte erst vor wenigen Tagen entschieden, die Stele abbauen zu lassen und sie der Künstlerin zurückzugeben. Eine Restaurierung erschien der Stadt als zu teuer.

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