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Die ausgedehnte Dieselspur musste mit Spezialgerät abgesaugt werden - die Starnberger Feuerwehr hatte das Schlimmste zuvor verhindert und auch den Kanal gespült.

Staus wegen Sperrung in Starnberg

Tank kaputt: Feuerwehr muss Kanal spülen

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Starnberg - Ein Schaden am Tank eines Transporters hat am Dienstagnachmittag zu massiven Verkehrsbehinderungen in Starnberg geführt. Zudem bestand Gefahr für den Georgenbach.

Gegen 14.30 Uhr hat sich Münchener (45) an seinem Transporter, einem Sprinter, den Tank auf der inneren Leutstettener Straße in Starnberg aufgerissen. Diesel floss aus, die Straße war dadurch rutschig und nicht mehr verkehrssicher, teilte die Polizei am späten Nachmittag mit. Aus diesem Grunde musste die Straße für den Verkehr komplett gesperrt werden.

Nachdem Diesel auch in den Kanal gelaufen war, wurde dieser durch die Feuerwehr Starnberg im Auftrag des Landratsamtes Starnberg durchgespült. Nach bisherigen Feststellungen gelangten glücklicherweise keine Schadstoffe in den Georgenbach, so Johannes Bauer von der Starnberger Inspektion.

Folgen hatte der Vorfall dennoch - für andere Straßen. Bauer: "Aufgrund der Sperrung der Leutstettener Straße kommt es zu erheblichen Behinderungen im innerstädtischen Verkehrsablauf bei aufkommendem Berufsverkehr." Die Sperrung soll bis etwa 18 Uhr dauern, wobei eine Spur bereits wieder freigegeben ist (Stand: 17.15 Uhr).

Neben der Feuerwehr war ein Starnberger Unternehmen mit seiner Spezialmaschine zur Ölspurbeseitigung im Einsatz.

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