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Die Gewerbemesse innoSTA hat einige tausend Besucher angelockt. Auch einige Wirtschaftstreffen gab es bei dieser Gelegenheit - und bemerkenswerte Aussagen.
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Die Gewerbemesse innoSTA hat einige tausend Besucher angelockt. Auch einige Wirtschaftstreffen gab es bei dieser Gelegenheit - und bemerkenswerte Aussagen.

Tausende Besucher bei innoSTA - Bilder

Starnberg - Die Gewerbemesse innoSTA hat einige tausend Besucher angelockt. Auch einige Wirtschaftstreffen gab es bei dieser Gelegenheit - und bemerkenswerte Aussagen.

Es wurde spät für Karl Roth. „Ich war gestern einer der Letzten, die das Landratsamt verlassen haben“, erzählte der Landrat am Samstagvormittag, als er schon wieder auf der Messe innoSTA war. Am Abend zuvor war es in der Kreisbehörde aber auch wirklich gemütlich zugegangen. Bei einem Empfang der Wirtschaftsfördergesellschaft gfw übertrafen sich zwölf Gastronomiebetriebe gegenseitig mit kulinarischen Genüssen, während Christoph Engl für geistige Nahrung sorgte. Der Berater, der den Markenprozess für das - bisherige - Fünfseenland betreut, forderte die Rathauschefs heraus: „Jeder Bürgermeister kann entscheiden: Was mach’ ich aus meiner Gemeinde?“

Einige tausend Besucher haben sich an den beiden Messetagen durch die engen Gänge geschoben. Schon Tage vorher war das Landratsamt „in Beschlag genommen worden“, sagte Wirtschaftsförderer Christoph Winkelkötter. Dem Landrat war’s offenbar recht. Nicht zuletzt gefiel ihm, auch in Online-Zeiten noch „zu wissen, wo die Wurzeln sind“. Zum Friseur gehen, beim Schuster die Schuhe besohlen lassen - das alles sei übers Internet nicht so gut möglich, sagte er beim Frühschoppen am Samstag. Der war nämlich ganz dem Handwerk gewidmet.

Kreishandwerksmeister Anton Lidl habe zuvor mit seinen Äußerungen zur Sonntagsarbeit eine Lawine losgetreten, sagte Winkelkötter. Lidl bekräftigte es nochmals: „Wir waren enttäuscht, dass uns die Kirche so wenig bei unserem Kampf gegen die Sonntagsarbeit unterstützt hat.“ Den Anlass hatte Kritik der Kirchen über „unnötige“ Sonntagsarbeit der Bäcker geliefert. Der Bericht über Lidls folgende Kritik war lange der meistkommentierte auf der Homepage unserer Zeitung (starnberger-merkur.de)

Auffallend viele Unternehmenschefs waren auf der Messe, weil auch viele ihrer Geschäftspartner da waren, sagten sie, und nicht zuletzt Politiker. Von denen war einer in Doppelfunktion dabei: Vizelandrat Tim Weidner. Bei der Eröffnung war er Politiker, am Samstag war er der zuständige Mann am Stand der HypoVereinsbank, deren Konzernbetriebsratsvorsitzender er ist.

Für die meisten Aussteller war die innoSTA vor allem eine Informationsmesse. Wenn allein alle 80 Aussteller auch bei den anderen Firmen vorbeigeschaut haben, sei ein wichtiges Ziel erreicht, sagte Martin Eickelschulte, der Vorsitzende des Starnberger IHK-Gremiums. Aber offenbar gab es auch geschäftliche Vereinbarungen. Als Tim Weidner am Stand der Bank einen Kollegen ablöste, erzählte er, war der „richtig glücklich“.

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