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Vergebliche Bemühungen: Die Retter konnten der Frau letztlich nicht mehr helfen.

Tote Münchnerin: Polizei sucht Zeugen

Starnberg - Wie kam die Frau in den Starnberger See? Die Polizei versucht seit Montag zu klären, wie eine Münchnerin (75) in das eiskalte Wasser geraten ist. Die Frau war im Krankenhaus gestorben.

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Münchnerin leblos aus Starnberger See gezogen

Am Montagvormittag hatte ein Mitarbeiter der Stadt Starnberg von der Seepromenade aus die im Wasser treibende Frau entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Sanitäter und Notarzt reanimierten die 75-Jährige, jedoch starb sie wenig später in einem Münchner Krankenhaus. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf Fremdverschulden oder Gewalteinwirkung, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt am Mittwoch mit.

Allerdings hat die Kripo auch keine Hinweise, wo und wie die Frau in den See gelangt war. Deswegen suchen die Beamten Zeugen, die die Frau vielleicht in Starnberg oder anderswo gesehen haben. Die in München lebende Frau hatte graue Haare, war ca. 165 Zentimeter groß und hatte eine normale Figur. Zum Zeitpunkt ihrer Bergung trug sie:

  • eine dunkelviolette Stoffhose (C&A)
  • einen rotbraunen Anorak mit Kapuze
  • eine graue Bluse mit roten Rosen
  • schwarze Lederstiefeletten
  • schwarze Handschuhe.

Die Kripo Fürstenfeldbruck bittet um sachdienliche Hinweise unter der (08141) 61 20 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Leblose Frau aus Starnberger See geborgen

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