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Sein komplettes Leistungsvermögen konnte Phillip Trenkler in Herrsching nie abrufen.

Volleyball

Trenkler sagt Servus

Herrsching - Nach nur einer Spielzeit trennen sich die Wege von Volleyball-Bundesligist TSV Herrsching und Phillip Trenkler wieder.

Für Phillip Trenkler schließt sich der Kreis. In Rottenburg erlernte der Außenangreifer das Volleyball-ABC. „Es war eine tolle Zeit in Herrsching. In Rottenburg will ich wieder an meine Bestleistung anknüpfen“, sagt der 23-Jährige. Rottenburgs Kulttrainer Hans-Peter Müller-Angstenberger („Ich kenne Phillip bereits seit der Grundschule“) freut sich über die Rückkehr des RVR-Eigengewächses.

Sowohl Herrsching als auch Trenkler ist der Abschied nicht ganz leicht gefallen. „Er ist ein toller Typ, der hier super reingepasst hat“, sagte GCDW-Coach Max Hauser. Allerdings waren die Leistungen des Außenangreifers in der vergangenen Saison dann doch zu unkonstant. Hauser: „Er ist ein hochtalentierter Spieler, der mit Sicherheit nicht seine beste Leistung bei uns abrufen konnte. Wir wünschen ihm, dass er in Rottenburg zu seiner konstanten Stärke zurückfindet.“ Und der Coach fügt augenzwinkernd hinzu: „Außer natürlich in den Spielen gegen uns.“ 

Bereits am zweiten Spieltag kommt es zum Wiedersehen mit Phillip Trenkler. Am 29. Oktober geht die erste Auswärtsfahrt nach Rottenburg. Eine Woche zuvor, am 22. Oktober, empfängt der TSV Herrsching zum Saisonauftakt die Netzhoppers Königs Wusterhausen.

Dirk Schiffner

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