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Deswegen gab es massive Verspätungen

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Ab 5.30 Uhr ging am frühen Montagmorgen nichts mehr: Ein technischer Defekt legte den Bahnübergang in Unterzeißmering bei Tutzing lahm.

Züge mussten sich deswegen laut Bahn-Pressesprecher Franz Lindenmair in Schrittgeschwindigkeit dem Übergang nähern. Dann musste der Übergang von einem Bahn-Mitarbeiter – zunächst den Zugbegleitern, später dem Reparatur-Team – gesperrt werden, bevor der Zug weiterfahren durfte. Das sorgte laut Lindenmair für Verzögerungen zwischen 20 und 30 Minuten, die viele Pendler trafen. Gegen 8.40 Uhr war der Übergang repariert und die Züge konnten wieder wie geplant verkehren. 

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