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Pokal und Urkunden für die Besten: Peter Bauch, stellvertretender Landrat Tim Weidner und Bürgermeisterin Marlene Greinwald (v.l.) überreichten die Preise an die Siegerteams aus Inning (kniend), Tutzing und Berg gemeinsam mit Florian Dreisbach (2.v.r.) und Dr. Franz Matheis (r.). 

Kräftemessen in Tutzing

Jugendpokal der Feuerwehr: Die Besten beim Kuppeln, Spritzen und Werfen

135 Teilnehmer aus 16 Feuerwehren aus dem Landkreis Starnberg kamen am Samstag beim Wettbewerb um den Jugendpokal der Kreisjugendfeuerwehr zusammen. Austragungsort war bei dieser 41. Auflage des Kräftemessens Tutzing.

Tutzing In drei Altersgruppen wurden die jeweiligen Sieger im Zielspritzen oder auch Schlauchkuppeln ermittelt. Die Truppe um Kommandant Markus Kuisl hatte die Wettkampfstätte im Würmseestation dafür aufwendig vorbereitet, schließlich sollten für alle Teilnehmer aus insgesamt 34 Mannschaften vergleichbare Bedingungen herrschen. Belohnt wurde der Einsatz der Tutzinger mit einem ersten Platz in der Altersgruppe III.

Kreisbrandinspektor Anton Graf zählte zwar weniger Teilnehmer als im Vorjahr, was jedoch dem Einsatz und der Stimmung keinen Abbruch tat, auch weil der Regen sich pünktlich mit Beginn des Wettkampfs verzog und sich die Sonne zeigte. Alle Mannschaften, die jeweils aus vier Jugendlichen bestehen, mussten typische Feuerwehrgrundtätigkeiten fehlerfrei und schnell durchführen. Als Gewinn lockte der Wanderpokal, den die Sieger bis zum nächsten Jahr mitnehmen dürfen.

In der Altersgruppe I (12 und 13 Jahre) war dies der Nachwuchs aus Inning vor den Mannschaften aus Berg und Buch, in der Altersgruppe II (14 und 15 Jahre) die Jugend Berg vor Buch und Machtlfing, in der Altersgruppe III (16 und 17 Jahre) siegten schließlich die Hausherren aus Tutzing in Tagesbestzeit (4,15 Minuten) vor der gemischten Mannschaft aus Traubing und Tutzing sowie Inning. Kreisbrandrat Peter Bauch freute sich, genauso wie Kreisjugendwart Dr. Franz Matheis, der den besten Teams die Preise überreichte.  

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Bei den Traubinger Vereinen ist die Stimmung schlecht: In dem Tutzinger Ortsteil verzögert sich vieles - unter anderem wird die Friedhofsmauer später als geplant erneuert. Deshalb muss sogar das Maibaumfest ausfallen.

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