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Bei heftigem Sturm in der Nacht auf Dienstag: Segelboot sinkt im Starnberger See

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Sturmschäden mit Segelboten
Sturmschaden in Tutzing: Ein Segelboot ist gesunken, das andere trieb gegen die Ufermauer und beschädigte eine Bootshütte. © Stefan Schuhbauer-von Jena

Der Sturm über Deutschland hat auch im Landkreis Starnberg eine Reihe von Bäumen umgestürzt. Die Zahl der Feuerwehreinsätze hielt sich jedoch in Grenzen. In Tutzing sank ein Segelboot.

Tutzing/Landkreis - Der Sturm war nicht so stark wie erwartet, aber einige Bäume im Landkreis sind trotzdem umgestürzt. Seit den frühen Morgenstunden mussten Feuerwehren bei Tutzing auf der B2, an der A96 in Inning, in Steinebach, Meiling und Feldafing umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste beseitigen. Je südlicher, desto stärker war der Wind. „Bei uns in Krailling war es ruhig“, sagte Kreisbrandrat Peter Bauch am frühen Vormittag. 

In der Nacht riss sich während des Sturms in Tutzing an der Brahmspromenade ein Segelboot los. Nach Angaben der Polizei trieb es gegen ein zweites Boot, das durch den Zusammenstoß sank. Das andere Boot wurde gegen eine Bootshütte gedrückt. Der Sachschaden liegt laut Polizei bei mehr als 100 000 Euro. Die Wasserwacht Tutzing barg den Motor des Segelbootes, um eine Umweltgefahr zu bannen. 

Die Sturmwarnung für den Landkreis wurde inzwischen vom DWD aufgehoben. Der Wind soll im Tagesverlauf nachlassen. 

Alle Neuigkeiten zum aktuellen Wetter in Bayern und den Schäden durch das Sturmtief der vergangenen Nacht lesen Sie in unserem News-Ticker.

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