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Teile der Traubinger Friedhofsmauer liegen seit vier Wochen auf der Weilheimer Straße. Die bleibt deshalb vorerst gesperrt. 

Traubinger Friedhofsmauer

Weilheimer Straße bis Oktober gesperrt

Die Weilheimer Straße in Traubing wird bis Anfang Oktober gesperrt bleiben. So lange dauert es nach Auskunft des Bistums Augsburg, bis die eingestürzte Friedhofsmauer abgesichert ist. Damit werden die Traubinger zweieinhalb Monate mit der Sperrung leben müssen.

Traubing Wie berichtet, war Mitte Juli die Friedhofsmauer eingestürzt. Die Weilheimer Straße musste gesperrt werden und bleibt es auch noch für einige Wochen. „Bis Mitte September 2017 erfolgt eine temporäre Sicherung der weiteren Mauerabschnitte durch eine Fachfirma“, sagt Bistumssprecher Dr. Karl-Georg Michel. „Bis dahin ist die Straßensperrung aus Sicherheitsgründen nötig.“ Voraussichtlich Anfang Oktober solle dann die Verkehrssicherung neu geregelt werden. Geplant ist laut Bistum und Rathaus Tutzing eine Einbahnregelung.

Dass die Mauer marode ist, war schon länger bekannt. Bis Jahresende rechnet Michel mit einem Instandsetzungskonzept. Zuvor soll die Bausubstanz untersucht werden. Für Notsicherung und Untersuchung habe die Diözese 42 000 Euro genehmigt, so Michel. 10 500 Euro davon muss die Pfarrei tragen.

Welche Kosten auf das Bistum und die Pfarrei zukommen, ist noch unklar. Tutzings amtierende Bürgermeisterin Elisabeth Dörrenberg kann sich vorstellen, dass sich die Gemeinde mit einem Zuschuss beteiligt. Das sei Sache des Gemeinderats.

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