Sie kümmern sich um die Traubinger Gemeinschaft (v.l.): der neue Vizevorsitzende Alexander Bartsch mit seinem Vorgänger Vitus Schlechtleitner und Vorsitzende Gabriele Lemke, die das Amt von Peter Stich übernahm.
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Sie kümmern sich um die Traubinger Gemeinschaft (v.l.): der neue Vizevorsitzende Alexander Bartsch mit seinem Vorgänger Vitus Schlechtleitner und Vorsitzende Gabriele Lemke, die das Amt von Peter Stich übernahm.

Alexander Bartsch unterstützt Vorsitzende Gabriele Lemke

Traubinger Gemeinschaft wieder komplett

  • VonSandra Sedlmaier
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Der neue Vorstand der Traubinger Gemeinschaft ist komplett. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Alexander Bartsch. Die neue Vorsitzende Gabriele Lemke wurde bereits Ende September als Nachfolgerin von Peter Stich gewählt.

Traubing - Gabriele Lemke hatte sich Ende September bereit erklärt, dem Dachverband der Traubinger Vereine vorzusitzen und das Amt von Peter Stich zu übernehmen. . Nur für Stichs langjährigen Vize Vitus Schlechtleitner hatte sich zunächst niemand gefunden. Schlechtleitner hatte sich bereit erklärt, als Stellvertreter weiter zu fungieren mit der Auflage, dass sein Posten noch in diesem Jahr neu besetzt werde. Das hat geklappt: alexander Bartsch, der bei den Altschützen Traubing aktiv ist, übernimmt nun das Amt.

Die Traubinger Gemeinschaft gibt es seit 2002, als es die 1000-Jahr-Feier im Jahr 2005 vorzubereiten galt. Ebenso lange ist Peter Stich in dem Dachverband der Traubinger Vereine aktiv gewesen. Zunächst als Vize unter Vorstand Erich Gahr, ab 2005 dann als Vorsitzender mit Schlechtleitner an seiner Seite. Aufgabe der Traubinger Gemeinschaft ist es, die Dorfgemeinschaft zu unterstützen, das Brauchtum und die Tradition in Traubing zu erhalten und die dörfliche Infrastruktur zu stärken. „All diese Ziele erreichten die beiden langjährigen Vorstände in fruchtbarer Zusammenarbeit mit den Vereinen und den vielen Helfern mit Bravour“, teilt die neue Vorstandschaft mit. Beide wurden nun vorerst im kleinen Kreis verabschiedet.

Das erste Projekt des neuen Vorstands könnte der Maibaum im neuen Jahr werden – so sich ein passender Baum findet. „Davon wollen wir es abhängig machen“, sagt Vorsitzende Lemke. Ob es ein großes oder ein kleines Fest dazu gibt, sei ebenfalls noch nicht geklärt.

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