Teurer Hilfseinsatz

2656 Euro für Elektronotdienst

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Ein Tutzinger musste für einen Elektronotdienst tief in die Tasche greifen. 2656 Euro standen auf der Rechnung.

Tutzing - Nicht nur bei Schlüssel- und Installationsnotdiensten ist Vorsicht geboten, sondern auch bei Elektronotdiensten. Diese Erfahrung musste am vergangenen Wochenende ein 45-jähriger Tutzinger machen. Laut Polizeibericht war in dessen Wohnung in der Nacht von Samstag auf Sonntag der Strom ausgefallen. Über eine Internetsuchmaschine fand er einen angeblichen Elektronotdienst, den er um Hilfe bat. Relativ schnell waren zwei Elektriker vor Ort und brachten den Strom wieder zum Laufen. Als der Auftraggeber die Rechnung dafür bekam, die er sofort begleichen musste, war dieser geschockt: Der Betrag belief sich auf stolze 2656 Euro. Dem Geschädigten blieb nichts anderes übrig, als zu bezahlen. Die Polizei ermittelt in dem Fall jedoch, „denn der Preis ist völlig überzogen“, sagte ein Beamter der Polizei Starnberg auf Nachfrage.  

Rubriklistenbild: © dpa / Frank Rumpenhorst

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