Das Ende ist in Sicht: Gestern stellten die Arbeiter in der Schlossstraße den Straßenuntergrund her, im Lauf der Woche soll asphaltiert werden.
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Das Ende ist in Sicht: Gestern stellten die Arbeiter in der Schlossstraße den Straßenuntergrund her, im Lauf der Woche soll asphaltiert werden.

Abwasserverband schließt Arbeiten in der Schlossstraße ab

Weg zur Tutzinger Bootslände vor Ostern frei

  • vonSandra Sedlmaier
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Die Kanalarbeiten an der Tutzinger Schlossstraße sind voraussichtlich noch vor Ostern beendet. Das heißt: Bootsbesitzer kommen mit dem Auto bis zur Bootslände am Ende der Schlossstraße durch, um in die Saison zu starten.

Tutzing – Die Kanalbauarbeiten in der Tutzinger Schlossstraße neigen sich dem Ende zu. Seit November war die Straße, die zur Evangelischen Akademie im Tutzinger Schloss führt, wegen der Arbeiten des Abwasserverbands Starnberger See für den Autoverkehr gesperrt. Noch vor Ostern soll sie wieder befahrbar sein. „Im Moment sind wir gerade dabei, den Straßenunterbau herzustellen“, sagte Christoph Knobloch, der beim Abwasserverband Starnberger See für Bauprojekte zuständig ist, gestern auf Anfrage. „Im Laufe der Woche wird asphaltiert, und noch vor Ostern soll die Straße freigegeben werden“, kündigte er an.

Diese Nachricht interessiert vor allem die Nutzer von Booten, die die Saison auf dem Starnberger See am 1. April beginnen wollen. Denn am Ende der Schlossstraße liegt die einzige öffentlich zugängliche Bootslände am Westufer. Dort können die Bootsbesitzer mit dem Hänger hinfahren und ihr Boot zu Wasser lassen. Viele Segel- und Motorbootbesitzer hatten Befürchtungen, dass die Bootslände wegen der Kanalarbeiten weiterhin nicht zugänglich sein wird. Diese Bedenken konnte Knobloch zerstreuen.

„Im Laufe der Woche wird asphaltiert, und noch vor Ostern soll die Straße freigegeben werden“, kündigte er an.Der Abwasserverband Starnberger See hatte in der Schlossstraße größere Rohre verlegt. Bislang waren 60 Zentimeter breite Rohre in der Straße, nun liegen dort Rohre mit einem Meter Durchmesser. Damit trägt der Abwasserverband den immer heftiger werdenden Regenereignissen Rechnung: Die neuen Rohre schaffen viel Regenwasser in kurzer Zeit weg.

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