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FDP für CSU-Kandidat: Florian Schotter (Mi.) bei seiner Nominierung mit Tutzings CSU-Chef Thomas Parstorfer und Altbürgermeister Peter Lederer. Die FDP gibt für Schotter eine Wahlempfehlung ab.  

Bürgermeisterwahl Tutzing 

FDP will CSU-Mann Schotter als Bürgermeister

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Geht es nach der  Tutzinger FDP, wird der CSU-Kandidat Florian Schotter nächster Bürgermeister in Tutzing. Die Liberalen geben eine Wahlempfehlung für den Polizisten ab, der sich am Sonntag neben Marlene Greinwald (FW) und Bernd Pfitzner (Grüne) um das Amt des Rathauschefs bewirbt.

Tutzing –  Die FDP sieht mit Florian Schotter die meisten inhaltlichen Übereinstimmungen, etwa in der Gewerbe- und Verkehrspolitik. „Es ist Zeit für einen Generationenwechsel im Rathaus,   teilt  Ortschef Michael Klein mit.  

„Wir haben den bisherigen Bürgermeister-Wahlkampf intensiv beobachtet und die Kandidaten hinsichtlich für uns relevante Themen in einem Fragenkatalog abgefragt“, sagt Klein. „Dabei haben wir festgestellt, dass wir in zentralen Forderungen die meisten inhaltlichen Gemeinsamkeiten mit Florian Schotter haben. Deshalb können wir unseren Wählern eine klare Wahlempfehlung für ihn aussprechen“, erklärt der Ortsvorsitzende. Das Rathaus brauche frische Impulse von außen. „Die notwendige Qualifikation, das Team im Rathaus zu führen, kann Schotter durch seine Führungsposition im Staatsdienst nachweisen.“

Übereinstimmungen zwischen den liberalen Vorstellungen und Schotters Wahlprogramm sieht die FDP bei der Gewerbe- und Verkehrspolitik.  Als Beispiele nennt FDP-Gemeinderat Maximilian Levasier  den Verzicht auf zusätzliche Tempo-30 Beschränkungen und der Beibehaltung der Parkplätze in der Hauptstraße. „Da sehen wir bei Florian Schotter die größten Schnittmengen mit unserer Programmatik“, sagt Levasier.

Die Tutzinger FDP sprach sich in ihrer Ortsversammlung am Mittwoch für eine Wahlempfehlung Schotters aus.  Ein wichtiger Punkt war der FDP dabei die Zusage, dass er bei seiner Wahl eine mögliche zweite Amtszeit verkürzt, um ab 2026 wieder Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen zeitgleich durchführen zu können. „Dies entspricht einem Kompromissvorschlag der ursprünglichen FDP Forderung nach einer verkürzten ersten Amtszeit, den die Partei nach interner Diskussion mittragen kann, um dadurch Kosten und Verwaltungsaufwand einsparen zu können“, teilt die FDP mit. 


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