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Das sind die Eishockeycracks von morgen. Fesch ausgestattet jagen die Buben dem Puck hinterher, eifern den überraschend mit Silber dekorierten großen Olympiakollegen nach. 
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Heiße Getränke und ein Bad in der Wintersonne, so lässt sich auch Dauerfrost genießen.
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Mekka der Eissportfreunde war am Wochenende der Weßlinger See. Die „große Pfütze“, wie er schon mal liebevoll genannt wird, war als erstes der größeren Gewässer im Landkreis Starnberg mit einer nahezu geschlossenen Eisdecke bedeckt. Bereits am Samstag tummelten sich Hunderte Menschen auf dem See, Groß und Klein, Jung und Alt.
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Mekka der Eissportfreunde war am Wochenende der Weßlinger See. Die „große Pfütze“, wie er schon mal liebevoll genannt wird, war als erstes der größeren Gewässer im Landkreis Starnberg mit einer nahezu geschlossenen Eisdecke bedeckt. Bereits am Samstag tummelten sich Hunderte Menschen auf dem See, Groß und Klein, Jung und Alt.
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Mekka der Eissportfreunde war am Wochenende der Weßlinger See. Die „große Pfütze“, wie er schon mal liebevoll genannt wird, war als erstes der größeren Gewässer im Landkreis Starnberg mit einer nahezu geschlossenen Eisdecke bedeckt. Bereits am Samstag tummelten sich Hunderte Menschen auf dem See, Groß und Klein, Jung und Alt.
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Mekka der Eissportfreunde war am Wochenende der Weßlinger See. Die „große Pfütze“, wie er schon mal liebevoll genannt wird, war als erstes der größeren Gewässer im Landkreis Starnberg mit einer nahezu geschlossenen Eisdecke bedeckt. Bereits am Samstag tummelten sich Hunderte Menschen auf dem See, Groß und Klein, Jung und Alt.
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Mekka der Eissportfreunde war am Wochenende der Weßlinger See. Die „große Pfütze“, wie er schon mal liebevoll genannt wird, war als erstes der größeren Gewässer im Landkreis Starnberg mit einer nahezu geschlossenen Eisdecke bedeckt. Bereits am Samstag tummelten sich Hunderte Menschen auf dem See, Groß und Klein, Jung und Alt.
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Mekka der Eissportfreunde war am Wochenende der Weßlinger See. Die „große Pfütze“, wie er schon mal liebevoll genannt wird, war als erstes der größeren Gewässer im Landkreis Starnberg mit einer nahezu geschlossenen Eisdecke bedeckt. Bereits am Samstag tummelten sich Hunderte Menschen auf dem See, Groß und Klein, Jung und Alt.

Winterfreuden

„Große Pfütze“ ein Eissport-Eldorado

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Mekka der Eissportfreunde war am Wochenende der Weßlinger See. Die „große Pfütze“, wie er schon mal liebevoll genannt wird, war als erstes der größeren Gewässer im Landkreis Starnberg mit einer nahezu geschlossenen Eisdecke bedeckt. Bereits am Samstag tummelten sich Hunderte Menschen auf dem See, Groß und Klein, Jung und Alt.

Landkreis– Viele Freunde des Eissports – ob Schlittschuhläufer, Eishockeyspieler oder Stockschützen – hatten zwar gehofft, in diesem Winter noch einmal ihrem Sport in der freien Natur frönen zu können. Damit gerechnet hatten aber die wenigsten. Zu den Pessimisten zählt auch die 16-jährige Maximiliane – „Schreiben Sie nur Maxi, dann wissen viele schon, wer gemeint ist.“ Das Mädchen hatte am Sonntag seine nagelneuen Schlittschuhe zum ersten Mal geschnürt. Sie war mit zwei Freundinnen von Herrsching mit der S-Bahn nach Weßling gekommen. „Die Schuhe sind eines meiner Weihnachtsgeschenke. Ich hatte schon nicht mehr daran geglaubt, dass ich sie in diesem Winter einlaufen kann.“ Zu einer Eishalle zu fahren, ist der 16-Jährigen zu umständlich: „Es ist schon traurig, dass sich der Landkreis Starnberg kein Eisstadion leistet.“

Nutznießer der Frostperiode sind aber nicht nur die Kufenflitzer. Dem Betreiber des Kiosks am Weßlinger See, Claudius Brudniak, bescherte das Wochenende einen unerwarteten Umsatzrekord. Trotz der eisigen Temperaturen harrten die Ausflügler in langen Schlangen vor dem Eingang zur kleinen Stube aus, in dem sich der Ausschank befindet. Das Schild mit den Öffnungzeiten – donnerstags bis sonntags 14 bis 19 Uhr – war verschämt zur Seite gerückt worden. „Wir hatten den Kiosk am Wochenende schon um 12 Uhr geöffnet“, verriet Brudniac. „Der Ansturm ist gewaltig, ich habe keine Zeit für längere Ausführungen.“ Einer seiner Mitarbeiter bestätigte, dass alles friedlich verlaufen ist. Seines Wissens nach ist es auch zu keinem Eisunfall auf dem Weßlinger See gekommen. Obwohl in Ufernähe einige wenige Stellen nicht ganz zugefroren waren, etwa im Karpfenwinkel und an der Promenade zwischen Seehof und dem Café am See.

Viele Ausflügler machten sich auch auf den Weg zum Maisinger See. Die ausgewiesenen Parkplätze waren komplett belegt. Der bis zu ein, an wenigen Stellen auch knapp zwei Meter tiefe Privatsee (für den Weßlinger See wird eine Maximaltiefe von zwölf Meter angegeben) ist in den zurückliegenden Jahren immer als erster mit einer tragfähigen Eisschicht ausgestattet gewesen. Am Samstag traute sich noch niemand auf das offensichtlich brüchige Eis. Gestern am frühen Nachmittag wagten es einige Eisläufer dann doch. Der Dauerfrost mit zweistelligen Minusgraden in der Nacht hatte ganze Arbeit geleistet. Die Zahl der Schaulustigen war aber deutlich größer als die der Wagemutigen, die sich auf dem Eis herumtrieben.

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