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Unfallopfer Pat Wind.

A96-Rambo

DSDS-Star aus dem Krankenhaus entlassen

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Wörthsee - DSDS-Star Pat Wind war das Opfer des Horrorunfalls auf der A96 am Wochenende. Wie geht es ihm jetzt?

"Vielen Dank für Ihre Anteilnahme und Unterstützung in so einer tragischen Situation", schrieb DSDS-Star Pat Wind unserer Zeitung. Dem Sänger war am Wochenende ein Unbekannter auf der A96 auf das Auto aufgefahren und hatte ihn in die Leitplanke gedrückt. Den Beitrag darüber finden Sie hier. Wind hatte sich daraufhin an den Merkur gewandt und rief Zeugen auf, sich zu melden. 

Mittlerweile geht es dem Sänger etwas besser: "Ich bin vorgestern aus dem Krankenhaus entlassen worden  und einigermaßen auf dem Weg der Besserung." Die Schmerzen seines Schleudertraumas, der Prellungen und blauen Flecken würden aber sicher noch einige Zeit anhalten. Dennoch lasse er nichts unversucht, den flüchtigen Unfallverursacher doch noch zu ermitteln: "Langsam kommen die ganzen Kosten, die dieser Unfall verursacht hat, auf und vom Unfallfahrer fehlt leider weiterhin jede Spur", so Wind. Und weiter: "Wir haben durch die perfekte Berichterstattung  einige Ersthelfer finden können, die weitere Bilder vom Unfallort senden konnten und einige Hinweise liefern konnten."

Doch um das Geld gehe es ihm nicht, lässt Wind wissen: "Wissen Sie, mir geht es gar nicht so sehr um meinen Unfall, der ist passiert. Ich bin Gott dankbar, das ich es lebend aus dem Wrack geschafft habe, ohne ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen davon tragen zu müssen. Aber worauf ich mit der Unterstützung der Medien aufmerksam machen möchte ist, das man zu seinen Fehlern stehen muss." Es dürfe nicht sein, dass Menschen ungestraft nach einer derartigen Tat gewissenlos fliehen können, "wohl wissend,  dass man soeben einen Menschen eventuell sehr schwer verletzt hat." Fahrerflucht sei falsch "und wenn die Möglichkeit bestehe, dass man diesen Mann findet und er seinen Fehler eingestehen muss, dann denkt der nächste vielleicht fünf mal darüber nach, ob er flieht oder nicht. Die Gesundheit von Menschen ist wichtiger als die Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen, ganz gleich in welcher Situation!"

Bei der Autobahnpolizei in Fürstenfeldbruck, die die Ermittlungen übernommen hat, hieß es gestern, dass bislang keine verwertbaren Zeugenaussagen eingegangen seien. Wer einen Hinweis hat: Tel. (089) 89 11 80.

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