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Das Obduktionsergebnis der beiden toten Taucher liegt vor.

Drama im Starnberger See

Todesrätsel um Taucher teilweise gelöst

Berg - Nach dem Tod der beiden Taucher Franz S. (47) und Peter S. (67) im Starnberger See sind die beiden Taucher am Dienstag obduziert worden.

Der 47-jährige Franz S. aus Eichenau sei ertrunken, sagte ein Polizeisprecher. Bei dem 67-jährigen Peter S. habe dagegen keine eindeutige Todesursache festgestellt werden können. Die Polizei spricht weiter von einem tragischen Unfall. Der genau Hergang werde noch ermittelt. Ein Gutachter müsse die technische Ausrüstung der Taucher überprüfen und die Daten der Tauchuhren auswerten. Zur Aussage des überlebenden dritten Tauchers machte der Polizeisprecher keine Angaben.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war bei einem der drei Taucher am Sonntag in fast 60 Metern Tiefe ein Problem aufgetreten, das einen sofortigen Notaufstieg notwendig machte. Die Kripo will nun herausfinden, ob schuldhaftes Verhalten vorliegt. Bei dem Unfall waren zwei Rettungstaucher der Wasserwacht Fürstenfeldbruck im Alter von 67 und 47 Jahren ums Leben gekommen. Der dritte, 46 Jahre alte Taucher kam schwer verletzt in eine Klinik. Er konnte das Krankenhaus aber mittlerweile verlassen.

Taucher verunglückt: Großeinsatz am Starnberger See

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dpa

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