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Die Bergung des Mülllasters ist aufgrund der Situation vor Ort schwierig. 

Bergung unter schwierigen Bedingungen

Müllwagen kippt in Graben

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Landstetten - Ein Müllwagen ist zwischen Landstetten und Jägersbrunn umgekippt. Wie es dazu kommen konnte, ist noch unklar - die Bergung unter schwierigen Bedingungen läuft. 

Das wird keine leichte Bergung, weiß auch der Erste Kommandant der Starnberger Freiwilligen Feuerwehr, Christian Reichert. Ein Müllwagen ist am Montagmittag bei Landstetten von einem Feldweg in einen Graben gekippt. Der Müllwagen wiege etwa zehn Tonnen, habe dazu nach Angabe des Fahrers sechs Tonnen Papier geladen. Die Last aus dem Acker zu bergen, wird aufgrund des anhaltenden Regens und damit aufgeweichten Untergrunds schwer, befürchtet Reichert. Die Bergung mit einer Seilwinde dauert aktuell noch an.

Der Lkw ist auf die Beifahrer-Seite gekippt - der Beifahrer wurde dabei leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Kraftstoff ist nicht ausgelaufen, weshalb die gerufene Perchtinger Feuerwehr die Unfallstelle bereits an die Polizei übergeben hat. Auch der Fahrer wird nun von einem Arzt untersucht, teilt das zuständige Entsorgungsunternehmen Remondis mit. "Der Wagen wird zur Anlage gebracht und auf Schäden untersucht. Die Tour wird morgen nachgeholt", sagt eine Sprecherin. 

So schwierig war die Bergung des Mülllasters

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