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Am Ziel: 18 junge Männer der Berufsschule Weilheim schaffen Gesellenprüfung

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Von: Stephanie Uehlein

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Die frischgebackenen Gesellen, die die Berufsschule Weilheim besucht hatten, mit (v.l.) Prüfungsvorsitzendem Thomas Jais und Landesinnungsmeister Alois Göppel sowie Obermeister Erich Hang (rechts) und den Berufsschullehrern Stephan Halmbacher (2. Reihe) und Günter Maier (letzte Reihe). © FKN

Es ist der krönende Höhepunkt einer jeden Ausbildung: Die Freisprechung nach der erfolgreich absolvierten Gesellenprüfung. In Scheyern genossen dies 18 junge Männer.

Landkreis/Scheyern – Über 150 Land- und Baumaschinenmechatroniker, darunter zwei Frauen, sind bei einer Feier in Scheyern (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm) freigesprochen worden. Auch Absolventen der Berufsschule Weilheim waren unter ihnen. Zu den Gesellen, die wegen ihrer besonderen Leistungen eigens gewürdigt wurden, gehörte Magnus Happach aus Raisting, der bei der Firma „Kaspar Sanktjohannser Landtechnik“ in Dießen ausgebildet worden ist.

Die Anforderungen in der Landwirtschaft und somit die Anforderungen an die Technik würden immer größer, so Erich Hang, Obermeister der Innung für Land- und Baumaschinentechnik, anlässlich der Freisprechung. Im Bereich „Wartung und Service“ seien Fachleute unverzichtbar.

Folgende frischgebackene 18 Gesellen haben die Berufsschule in Weilheim besucht: Maximilian Benedikt, „BayWa“, Wilzhofen; Maximilian Dosch, „Schindler“, Landsberied; Andreas Fenz, „Eggert Landtechnik“, Mammendorf; Andreas Freitag, „BayWa“, Murnau; Stefan, Geiß, „Eder Landtechnik“, Pähl; Tobias Gregor; „BayWa“, Landsberg; Magnus Happach, „Sanktjohanser“, Dießen; Moritz Limmer, „Nirschl“, Starnberg-Perchting; David Lupu, „BayWa“, Fürstenfeldbruck; Martin Opitsch, „Jais Landtechnik“, Forst; Max Rieger, „Rieger“, Eresing; Johannes Schäfer; „BayWa“, Wilzhofen; Stefan Schmid, „BayWa“, Egling; Thomas Sebald, „Völk“, Antdorf; Thomas Stadler, „BayWa“, Peiting; Ulrich Stebner, „Berchtold Landmaschinen“, Egling.

Nicht auf dem Abschlussbild sind Dominik Niggl, „Jäger Landmaschinen“, Bernbeuren und Christoph Reßl, „Amberg“, Schwabbruck.

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