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„Grüne Sonne“ und Mondschein: Auch bei Nacht war auf dem Musikfestival auf dem Hohen Peißenberg viel geboten.

"Grüne Sonne"-Festival

Auch dem Bürgermeister hat’s gefallen

Hohenpeißenberg - Das "Grüne Sonne"-Festival mit 3000 Besuchern kam bestens an, auch bei Bürgermeister Thomas Dorsch. Und auch die Polizei ist - größtenteils - zufrieden.

 Das "Grüne Sonne"-Festival, zu dem am Wochenende 3000 Menschen auf den Hohen Peißenberg kamen, hinterließ nur zufriedene Besucher (wir berichteten). Auch Hohenpeißenbergs Bürgermeister Thomas Dorsch war vor Ort und fand positive Worte: „Mir hat es sehr gefallen. Besser hätte man es nicht machen können.“ Es seien alle Auflagen erfüllt und Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr perfekt umgesetzt worden. So sei der Einlass besser organisiert gewesen und es habe mehr Toiletten gegeben. „Für so ein großes Event war es sehr gut organisiert“, so Dorsch. „Ich bin auch dankbar, dass die Leute sagen, so etwas kann mal stattfinden für die jungen Leute, und den Lärm halten wir mal einen Tag aus“, so der Bürgermeister. Zu danken habe man auch den Familien Fischer und Vogel. „Ohne sie würde es das Festival nicht geben, denn sie stellen ihre Privatplätze dafür zur Verfügung.“

Auch wenn das Elektro-Festival viel positive Kritik bekam, gab es einen Wermutstropfen. Bei sieben Personen aus dem Landkreis Ostallgäu und Weilheim-Schongau fand die Polizei Marihuana, Ecstasy und Amphetamine. Bei einer Verkehrskontrolle fiel zudem ein Miesbacher (20) auf. Bei einem Urintest wurde ihm Drogenkonsum nachgewiesen.

Außergewöhnlich seien die Vorfälle aber nicht, wie Herbert Kieweg von der Polizei Schongau gestern sagte. „Besser wäre es natürlich gewesen, es hätte niemand mit Drogen gegeben. Aber in der Regel werden wir bei solchen Festen immer fündig“, so Kieweg. „Und auch, wenn acht Personen nicht wenig sind, sie haben nur sehr geringe Mengen mit sich geführt.“  

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