Ein Bild aus dem vergangenen Jahr: Besucher, die mit dem Bähnchen in den Stollen fahren, begleitet von Museumsführer Thomas Weinfurtner (l.). Künftig gilt im Museum ein umfangreiches Schutzkonzept.
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Ein Bild aus dem vergangenen Jahr: Besucher, die mit dem Bähnchen in den Stollen fahren, begleitet von Museumsführer Thomas Weinfurtner (l.). Künftig gilt im Museum ein umfangreiches Schutzkonzept.

Es gilt ein umfangreiches Schutzkonzept

Bergbaumuseum in Peißenberg öffnet wieder

  • Bernhard Jepsen
    vonBernhard Jepsen
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Auch ein Erlebnisbergwerk wartet im Peißenberger Bergbaumuseum auf die Besucher. Am Sonntag kehrt dort nach der coronabedingten Pause wieder Betrieb ein.

Peißenberg – Endlich ist soweit: Am kommenden Sonntag, 2. August, öffnet das Peißenberger Bergbaumuseum nach fast fünfmonatiger Corona-Zwangspause wieder seine Tore. Von 13.30 Uhr bis 16 Uhr kann am Tiefstollen das Erlebnisbergwerk, das Museumshauptgebäude und die große Exponatenhalle besichtigt werden. Letztmöglicher Einlass ist um 15.30 Uhr.

„Wir freuen uns schon riesig“, ist Museumsmanagerin Andrea Kohler froh, dass die Einrichtung wieder Besucher empfangen darf. Problem war bis zuletzt das Erlebnisbergwerk. In dem beengten Stollensystem, in das die Besucher per Bockerlbahn chauffiert werden, sind die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen besonders schwer umzusetzen.

Doch die Gemeinde hat bei den Behörden ein umfangreiches Schutzkonzept eingereicht. Um eventuelle Infektionsketten im Bedarfsfall nachverfolgen zu können, werden Besucher gebeten, sich im Vorfeld anzumelden (per E-Mail unter bergbaumuseum@peissenberg.de oder telefonisch unter 08803 / 5102) und ein Datenblatt auszufüllen. Letzteres kann über die Gemeinde-Homepage (www.peissenberg.de) heruntergeladen werden.  

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