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Wie anno dazumal sehen die Gespanne aus, die beim Traditionswettbewerb auf die Strecke gehen.

Teilnehmer aus Italien, Schweiz, Frankreich und Polen

Kutschen von anno dazumal im Wettstreit

Bernried - Am Samstag findet in Bernried wieder ein Traditionswettbewerb statt, bei dem Teilnehmer aus verschiedenen Ländern mit historischen Kutschen durch einen Hindernis-Parcours fahren. 

Nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Italien, der Schweiz, Frankreich und Polen kommen die Teilnehmer am Traditionswettbewerb mit historischen Kutschen, den der Verein „Fahrkultur und -sport im Pfaffenwinkel“ zum 13. Mal in Bernried veranstaltet. Am kommenden Samstag, 25. Juni, gehen 30 Gespanne an den Start. Die Kutschen stammen aus der Zeit vom 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.

Ab 9 Uhr werden Gespanne vorgestellt

Wer zu jedem Gespann etwas erfahren möchte, der ist ab 9 Uhr im Klosterhof richtig. Dort werden die Gespanne nämlich laut einer Ankündigung des Vereins von einer fachkundigen Sprecherin vorgestellt, nachdem sie den drei Preisrichtern präsentiert wurden. Danach gehen die Teilnehmer im Fünf-Minuten-Takt auf eine 14 Kilometer lange Strecke, die zum Teil am Starnberger See verläuft. Unterwegs müssen Aufgaben gelöst werden, ehe die Gespanne das Ziel am Schloss Höhenried erreichen. Auch eine Zeitmessung gibt es. Ab etwa 11 Uhr haben Zuschauer in Höhenried die Möglichkeit, die Gespanne anzusehen und mit den Teilnehmern zu sprechen.

Hindernisfahren mit historischen Kutschen

Auf einer Wiese an der Weilheimer Straße findet dann am Nachmittag ab 15 Uhr ein Hindernisfahren mit den historischen Kutschen statt. Bei diesem geht es darum, den Parcours innerhalb einer bestimmten Zeit und möglichst fehlerfrei zu bewältigen. Aus den Ergebnissen der Präsentation (bei dieser ist ein gefälliges Gesamtbild wichtig), der Ausfahrt und des Hindernisparcours werden Sieger und Platzierte ermittelt.  sts

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