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Ammersee bei Aidenried: Der Parkplatz am Freizeitgelände ist abgesperrt, der Strand ist menschenleer.
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Ammersee bei Aidenried: Der Parkplatz am Freizeitgelände ist abgesperrt, der Strand ist menschenleer.
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Starnberger See in Bernried: Der Dampfersteg ist abgeriegelt, die Spaziergänger weichen sich im weiten Bogen aus.
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Osterseen bei Iffeldorf: Den Ringweg um die Seen nutzen am Samstag einige wenige Radfahrer und Spaziergänger.
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Starnberger See in Bernried: Der Dampfersteg ist abgeriegelt, die Spaziergänger weichen sich im weiten Bogen aus.

Ausgangsbeschränkungen werden eingehalten

Ein ruhiger Nachmittag, auch an den Seen

Während das Tegernseer Tal Probleme mit Ausflüglern – meist aus München – hat, ging es am Samstag am Ammersee, jedenfalls im Bereich des Landkreises, ruhig zu. Am Starnberger See und an den Osterseen waren etwas mehr Radfahrer und Spaziergänger unterwegs.

Landkreis – Aidenried, Samstag, 4. April, 13 Uhr: Der Parkplatz am Freizeitgelände ist abgesperrt, der Kiosk geschlossen. Auf der Liegewiese ist niemand zu sehen. Auch am Strand ist niemand, nur aus einem der benachbarten Gärten sind Geräusche von Gartenarbeit zu hören.

Weiter nördlich, Richtung „Froschgartl“, sind zwei Erwachsene und Kinder zu sehen und zu hören. Auf dem Radweg, der Herrsching mit Pähl verbindet, sind Radfahrer in Richtung Süden unterwegs. Die meisten fahren allein, einige zu zweit. Auch ein paar Kinder fahren mit.

Steg gesperrt - auch Boote sind weder am Ufer noch am Steg

Der Steg ist gesperrt, weil er „eine Hafenanlage ist“, wie Lorenz Baumann, der Vorsitzende des „Segelclub Fischen“, erklärt. Es sind auch keine Boote da, weder am Ufer noch am Steg.

Auch das „Froschgartl“, das unmittelbar hinter der Landkreisgrenze nach Starnberg liegt, ist geschlossen. Auf dem kleinen Parkplatz auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen fünf Autos, auf dem großen Parkplatz oberhalb zwei Autos. Am Seeufer sind einige Spaziergänger zu sehen.

Bernried: Münchner unterwegs am Starnberger See

Bernried, 14 Uhr: Am Starnberger See ist es nicht so ruhig wie am Ammersee. Auf dem kleinen Parkplatz beim Kloster stehen drei Autos. Zwei Mountainbiker bleiben stehen und sprechen den weiteren Streckenverlauf ihrer Tour ab. Ein weiteres Auto – mit Münchner Kennzeichen – kommt, ein älteres Paar steigt aus, unterhält sich über die Parkzeitbeschränkung von 90 Minuten und geht Richtung Kirche. 

Auf der Uferpromenade sind vor allem Radfahrer unterwegs. Gut ein Dutzend Radler kommen in der nächsten halben Stunde vorbei, alle fahren Richtung Süden. Die wenigen Fußgänger sind meist zu zweit, auch eine Familie mit Kind ist dabei. Alle weichen im weiten Bogen aus, wenn jemand entgegenkommt. Der eingehaltene Abstand liegt dabei meist weit über der Zwei-Meter-Marke.

Auf einer Bank am See sitzt eine Frau mit einem Baby, auf dem See sind zwei Segelboote und ein Motorboot unterwegs. Die Hafenanlage nördlich des Klosters ist dicht belegt mit Booten. Vom Klosterhof fährt ein Polizeiauto in Richtung Seepromenade.

Iffeldorf: Auch an den Osterseen Münchner unterwegs - aber auch Starnberger und Weilheim 

Iffeldorf, 15 Uhr: Der Parkplatz an den Osterseen neben dem Gut Aiderbichl ist offen. Zehn Autos stehen dort, die Hälfte davon mit Münchner Kennzeichen, die andere Hälfte verteilt sich auf Starnberger und Weilheimer. 

Der Weg zu den Osterseen hinunter ist menschenleer, den Ringweg um die Seen nutzen die wenigen Radfahrer und Spaziergänger zu etwa gleichen Teilen. Die meisten sind zu zweit unterwegs. Eine Parkbank ist von einem Pärchen belegt.

VON ALFRED SCHUBERT

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