In Gesprächsrunden saßen die Teilnehmer zusammen. Das Foto zeigt die Arbeitsgruppe „Leben in Weilheim“, die von Marion Lunz-Schmieder geleitet wurde. Foto: fkn

CSU-Zukunftswerkstatt: 60 Teilnehmer, viele Ideen

Weilheim - Die CSU lud zur „Zukunftswerkstatt 2030“ und rund 60 Teilnehmer kamen, freute sich Angelika Flock vom veranstaltenden CSU-Arbeitskreis bei einem Pressetermin.

„Bei den Bürgern ist viel Know-How vorhanden, da hat die Agenda gut gearbeitet“, so Frank Dittmann. Nur eins habe ihm gefehlt - das Interesse am Thema „Wirtschaft“: „Das war die kleinste Gruppe“. Beim nächsten Treffen - es soll im Herbst sein - müsse darauf mehr Gewicht gelegt werden.

Die CSUler gehen mit ihren neu gewonnenen Erkenntnissen ab Freitag in den Workshop der Stadt zum integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK). Sie können viele Ideen mitbringen: die Einrichtung einer hausärztlichen 24-Stunden-Praxis am Krankenhaus gehört ebenso dazu wie ein „Standortförderer Gesundheit“ oder eine Anlaufstelle für junge Leute, wo sie Dinge des Alltags kennenlernen können, „etwa einen Mietvertrag“, so Marion Lunz-Schmieder.

Angesprochen worden sei, dass es zu wenig „offene“ Freizeitangebote gebe und bei der Stadtgestaltung die gewachsenen Charakterzüge Weilheims nicht weiter verwischt und mehr grüne Oasen geschaffen werden sollten.

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