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Festlich beleuchtet war die Kirche beim Singen. 

Weilheim 

Adventssingen unter neuer Leitung 

Beim Altbairischen Adventssingen in Weilheim steht ein Wechsel bevor: Die „Dietlhofer Sänger“ geben die Organisation ab. 

Weilheim - Besondere Momente bot zu Beginn der Adventszeit wieder das 44. Altbairische Adventssingen in der Kirche St. Pölten, das von den „Dietlhofer Sängern“ seit 1973 gestaltet wurde. Nach dem Tod von Sepp Vatter traten Ludwig Kranner, Erwin Ulrich und Franz Schesser als Trio auf. Die Kirche war voll besetzt, als die „Münsinger Sängerinnen“, der „Anzenberger Dreigesang“, die „Gilchinger Sänger“, das Weilheimer „Holzbläser Trio“, das Instrumentaltrio „Gruber-Edelmann“ und die Ettinger Bläser musiziertenn. Sprecher war Dr. Joachim Heberlein. Das 44. Altbairische Adventssingen war das letzte, das die „Dietlhofer Sänger“ organisiert haben. Künftig wird es von Dr. Joachim Heberlein und seiner Schwester Sabine Gruber-Heberlein organisiert. Und so war es auch das letzte Mal, dass die „Dietlhofer Sänger“, vertreten durch Erwin Ulrich und Ludwig Kranner  den Erlös der Veranstaltung für einen guten Zweck übergaben. Sie überreichten in St. Pölten 650 Euro an die „Weilheimer Tafel“, die von Eva Maria Muche vertreten wurde. 

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