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110 PS und eine "scharfe Nockenwelle"

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Viel bewundert und beklatscht: Dr. Wulf und Dr. Susanne Fischer-Knuppertz aus Iffeldorf mit ihrem „Austin Healey 3000 MK II BT 7“, Baujahr 1962, und ihrem bebrillten Hund „Dino“ als Mitfahrer. Links im Bild Moderator Roland Balser. foto: gronau
Viel bewundert und beklatscht: Dr. Wulf und Dr. Susanne Fischer-Knuppertz aus Iffeldorf mit ihrem „Austin Healey 3000 MK II BT 7“, Baujahr 1962, und ihrem bebrillten Hund „Dino“ als Mitfahrer. Links im Bild Moderator Roland Balser. foto: gronau

Weilheim - Raritäten auf vier Rädern wurden bei der "8. Espresso-Rallye" in der Weilheimer Altstadt vorgestellt.

Da schlug das Herz eines jeden Oldtimer-Fans höher: 84 wertvolle und chromblitzende Karossen der Baujahre 1950 bis 1990 rollten durch Weilheims Straßen. Auf der Pöltnerstraße machte die Rallye Station, begeistert beklatscht und bestaunt von vielen Zuschauern.

Mit launigen Worten stellte Moderator Roland Balser all die „Mustang“, „Morris“ „Mercedes“ und „Maserati“ vor, deren Fahrer die Motoren zur Freude der Zuschauer zum Teil kräftig kräftig röhren ließen. Andere wiederum rollten kaum hörbar davon. Ein besonderes Exemplar war ein 110-PS-starker „Volvo“ mit „einer scharfen Nockenwelle“, wie Balser sagte, oder ein „Morris“ mit Eichenholz-Rahmenkonstruktion. Sensation des Nachmittags aber war ein „Isdera Erator“, Baujahr 1969, mit 400 PS und 315 km/h Höchstgeschwindigkeit. Gefahren wurde das zweisitzige Sportwagen-Coupé mit Flügeltüren von Ulf Schulz, dessen Vater Eberhard zu den größten Autodesignern Deutschlands zählt. Besonderen Beifall gab es auch für das Ehepaar Dr. Wulf und Dr. Susanne Fischer-Knuppertz aus Iffeldorf mit ihrem „Austin Healey 3000 MK II BT 7“, Baujahr 1962, und ihrem bebrillten Hund „Dino“ als Mitfahrer.

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